PeakBar - Ein Nischenprodukt für Outdoor-Sportler

 

Drei Freunde an verschiedenen Orten, doch zwei Sachen verbindet sie: das Streben nach Freiheit und die körperliche Herausforderung. Da stehen sie – Patrik am Fuße des Piz Roseg, Thomas kurz vor seinem HIIT-Training und Marc vor dem steilsten Anstieg in Richtung Formarinsee. Leicht übermüdet, trotzdem fokussiert. Fokussiert auf das Erreichen des persönlichen und sportlichen Gipfels. Fokussiert auf das individuelle Abenteuer. Damit die drei Freunde den persönlichen und sportlichen Gipfel erreichen und das Freiheits- bzw. Abenteuergefühl ganzheitlich erleben konnten, bedarf es einer hochwertigen und stetigen Energiezufuhr, am besten in Riegelform.

 

Drei Freunde, eine Idee

Wir möchten mit PeakBar eine Marke schaffen, die sich ganz klar in der Outdoor-Branche

positioniert, da es in Europa noch keine Riegel-Marke gibt, die dieses Outdoor & Abenteuer Image verkörpert. Wir sind deshalb vom Potenzial von PeakBar überzeugt, da wir mit einem Produkt gleich mehrere Trends abdecken und Bedürfnisse befriedigen:

·         Outdoor-Sport-Trend

·         Streben nach Abenteuer / Freiheit

·         Vegane Ernährung

·         „Frei von“-Produkte

·         Bedürfnis nach gesunden Snacks

 

Der steinige Weg zum Erfolg

Als Unternehmer werden einem fast täglich Steine in den Weg gelegt, der Werdegang einer Marke bzw. eines Produkts ist wie eine Achterbahnfahrt.

Während der Produktentwicklung bekamen wir bspw. plötzlich die Nachricht, dass ein Riegel-Rohstoff eines Lieferanten in den kommenden Monaten aufgrund eines Engpasses nicht mehr geliefert werden kann. Um den Entwicklungsprozess nicht zu bremsen, mussten wir möglichst schnell einen neuen geeigneten Lieferanten finden, was sich auf die Schnelle als gar nicht so einfach herausstellte.

Man muss solche Probleme als Herausforderungen ansehen und für die Zukunft daraus lernen, denn sie gehören zum Alltag eines Unternehmers. 

 

Für uns sind im Nachhinein betrachtet drei Punkte besonders wichtig, wenn es um eine eigene Produktentwicklung geht. Diese möchten wir auch anderen GründerInnen ans Herz legen:

 

1) Einblick in alle Abläufe bekommen

 

Wir sind von Anfang an bei allen Entwicklungen mit dabei, um einen perfekten Einblick in die ganzen Abläufe zu bekommen. Nur so können später Prozesse weiterentwickelt und optimiert werden. Die PeakBar-Riegel haben wir gemeinsam mit einem Lebensmittelexperten über einen Zeitraum von einem Jahr entwickelt.

 

2) Vision + Umfeld

 

Hört stets auf euer Bauchgefühl und lasst euch nicht von eurer Vision abbringen! Neben vielen positiven Stimmen aus dem Bekannten- und Freundeskreis haben zu Beginn nicht alle an unsere Idee geglaubt. Umso wichtiger ist es, dass man sich gerade in der Gründungsphase das richtige Umfeld schafft und „chronischen Schlechtrednern“ möglichst aus dem Weg geht, da diese einen in keiner Weise weiterbringen. Um dies Tag für Tag durchzuziehen, darf die eigene Vision nie aus den Augen verloren werden. Eine Vision sollte möglichst „hoch“ angesetzt werden, aber doch so nah, dass sie eines Tages realisiert werden kann!

 

3) Wenn nicht jetzt, wann dann?

 

Der dritte Rat an alle GründerInnen: Trau dich! Viele junge Leute haben gute Ideen, scheitern aber an der Umsetzung, weil sie das Risiko als zu hoch einschätzen. Ein gewisses Risiko lässt sich nie vermeiden, kann jedoch mit einem gut ausgearbeiteten Konzept um einiges minimiert werden. In einer umfangreichen Markt- und Kundenanalyse beispielsweise können potenzielle Gefahren und Risiken herausgearbeitet werden, um anschließend Wege und Mittel zu finden, diesen möglichst aus dem Weg zu gehen. Je besser und genauer die Planung im Vorfeld, desto weniger „böse Überraschungen“ werden in Zukunft auftreten. Bleibt das Konzept aber in der Schublade liegen, so wird man gar nicht schnell genug schauen können, bis die Idee von anderen in die Tat umgesetzt wird. Noch nie war es so einfach ein Unternehmen zu gründen und ein Produkt auf den Markt zu bringen wie heute. Die globale Vernetzung durch das Internet eröffnet zahlreiche neue Möglichkeiten und Kommunikationswege, zwingt einen aber auch zu raschem Handeln. Deshalb nochmal der abschließende Rat: Trau dich!

Das Gründerteam

PeakBar-Gründerteam
PeakBar-Gründerteam

Marc Walser...

...studierte Mediendesign an der FH Vorarlberg und war bereits während der Studienzeit Selbständig als Webdesigner und Fotograf tätig. Nach dem Studium arbeitete Marc Walser zudem im Marketing eines internationalen Medienunternehmens, bevor er 2012 in die komplette Selbständigkeit wechselte. 2014 gründete er zusammen mit seinem Bruder Thomas Walser die Marke “GymTea”, die für gesunde Teesportgetränke steht.

Patrik Seyfried...

...studiert zurzeit im vierten Semester Betriebswirtschaft & Wirtschaftspädagogik an der Universität St. Gallen (HSG) und schließt nächsten Herbst den Bachelor ab, bevor er sich im Master in St. Gallen und Kanada auf Marketing und Kommunikation spezialisiert. Vor der Gründung von PeakBar unterbrach Patrik Seyfried das Studium für ein Jahr, um im Organisationskomitee des international renommierten St. Gallen Symposiums für die Schweizer Industrie verantwortlich zu sein.

Thomas Walser...

... studierte Internationale Wirtschaftswissenschaften mit Schwerpunkt „Strategisches Management & Marketing“ an der Universität Innsbruck und an der Universidad Carlos III in Madrid. Nach diversen Praktika im Bereich Online Marketing gründete Thomas Walser noch während des Studiums gemeinsam mit seinem Bruder Marc Walser die europäische Marke “GymTea”, mit der sie natürliche Teeprodukte in der Fitness Branche positionieren.