Der A4Grill - Perfekte Alternative zum Einweggrill

Die Idee zum Produkt entstand bei einem gemeinsamen Kanuurlaub. Dabei diskutierten die Gründer, geplagt vom Hunger, über einen Reisegrill, den es zu diesem Zeitpunkt bisher noch nicht gab.

Der Ausgangspunkt zu dieser Debatte war der Bericht eines gemeinsamen Freundes, der den beiden Gründern erzählte, wie umständlich sich das Grillen auf seinen Reisen darstellte. Nach vielen Gesprächen und Überlegungen sollte es also ein Produkt sein, das drei elementaren Prinzipien folgt: Einfach zusammenzubauen, ein extrem kompaktes Packmaß und ein hochwertiges Material. 

Mit dem A4Grill haben wir einen Grill gebaut, der den Umfang eines DIN A4-Blocks nicht überschreitet. Warum? Wir selbst hatten ein großes Problem. Da wir von Natur aus sehr gern grillen, haben wir das Bedürfnis verspürt, zu den ungewöhnlichsten Zeiten und an den ungewöhnlichsten Orten grillen zu wollen. Also musste ein Grill gekauft werden, der überall reinpasst oder den man zur Not ganz einfach zum Grillort tragen kann. So einen Grill gab es aber nicht. Wir setzten uns also in den Kopf, einen Grill zu bauen, der unseren Anforderungen entspricht. Das war, nach vielen Verbesserungen und umfassenden Tests, der A4Grill.

Dabei war uns das Packmaß sehr wichtig. Dort spielt der A4Grill auch seine Stärke aus. Zusammengelegt ist er nur ganze 7,5 mm hoch. Durch ein simples Steckprinzip ist er im aufgebauten Zustand aber um das 30-fache größer! Das ist unser größtes Alleinstellungsmerkmal. Des Weiteren ist unser Grill einfach zusammenzustecken und besteht aus hygienischem Edelstahl. Nach dem Grillen baut man ihn einfach in einen Feuerkorb um. Die Reinigung erfolgt in der Spülmaschine oder einfach per Hand mit minimalem Aufwand. Der A4Grill ist unser Ansatz, den Mythos vom spontanen Grillerlebnis endlich Wirklichkeit werden zu lassen.

Bis wir nun so weit sind, dass wir unser Produkt an den Markt bringen können, hatten wir viele Probleme zu bewältigen. Es ging los bei den vielen Prototypen. Eine große Herausforderung dabei war unser eigener Perfektionismus. Am Ende hat es sich aber gelohnt, sich selbst und den aktuellen Prototypen immer wieder in Frage zu stellen und für ständige Verbesserung zu sorgen. Außerdem haben uns viele kleine Herausforderungen hier und da immer wieder beschäftigt. Bisher haben wir aber alle sehr gut gelöst und werden das auch in Zukunft tun.

Wir sind uns relativ einig, dass wir nicht viel ändern würden. Eventuell würden wir einige Entscheidungen schneller treffen, um schneller voranzukommen. Aber alles in allem haben wir die meisten Challenges recht souverän bestanden.

 

Wir lernen selbst noch jeden Tag dazu, weshalb wir vielleicht nicht die besten Ratgeber sind, allerdings haben wir einen Tipp, den wir wirklich jedem mit auf dem Weg geben können.

Redet über eure Idee! Gründer tendieren oft dazu, niemanden oder nur engsten Freunden ihre Idee zu erzählen. Das ist totaler Quatsch! Freunde würden dir niemals eine Idee ausreden, wenn sie sehen, dass man selbst daran Spaß hat. Eine Idee muss wachsen, harten Diskursen standhalten und so oft erzählt werden, bis sie rund ist. Und wenn wirklich jemand die Idee hört und dann vor einem Selbst nachbaut, war man einfach nicht die richtige Person für die Idee! Denn offensichtlich gab es dann jemand, der mehr für die Idee gebrannt hat.