Neuronade - der Kopf braucht kein Koffein, sondern nur die richtigen Nährstoffe

Die Idee für das natürliche „Denk-Getränk“ entstand während des Studiums, als die beiden Gründer Florian und Chris (beide 26) sich über den hohen Konsum von Aufputschmitteln bei ihren Kommilitonen wunderten. Aus der Hirnforschung haben sie gelernt, dass Koffein den Körper in eine Art künstlichen Stresszustand versetzt, der für komplexes Denken kontraproduktiv ist. Unter dem Motto „der Kopf braucht kein Koffein, sondern die richtigen Nährstoffe“ begann die Entwicklung von Neuronade. In dem Getränkepulver sind natürliche Pflanzenextrakte wie Ginkgo, Brahmi und Rhodiola Rosea enthalten und wichtige Mikronährstoffe, die nachweislich zur Unterstützung der geistigen Leistung und des Nervensystems beitragen. Koffein kommt dagegen nicht „in die Tüte“. Seit dem Start im Jahr 2014 ist der Think Drink auf überwältigendes Feedback gestoßen und das junge Startup hat bereits über 1 Million Beutel Neuronade produzieren können.

Neuronade gibt es in einem 12er Pack und einer 100er Box – sowohl auf Amazon als auch auf der eigenen Webseite neuronade.com. Dazu gibt es seit Neustem auch die passende, umweltfreundliche Glasflasche für unterwegs. Zusätzlich gibt es Neuronade jetzt auch als Teil der Lern-Boxx – einer Geschenkbox für clevere Schüler und der Uni-Boxx für smarte Studenten.

Neuronade ist komplett ohne Koffein, dazu vegan und hat nur 20 kcal je Drink.

Wir sind ohne fremde Geldgeber gestartet, daher mussten wir sehr kreativ sein und viel Kraft aufwenden, um überhaupt erst einmal bekannt zu werden. Das hält man wahrscheinlich nur durch, wenn man wirklich für seine Idee und sein „Baby“ brennt. Finanziell wurden wir durch unsere Eltern unterstützt und haben uns in den ersten Jahren kein Gehalt ausgezahlt. 

Im März 2016 zogen wir ins SpinLAB ein (Accelerator der HHL Leipzig). Dort erfuhren wir sechs Monate lang intensive Unterstützung durch Workshops und Coachings von erfahrenen Mentoren.

Chris und Florian die Gründer von Neuronade
Chris und Florian die Gründer von Neuronade

In Deutschland ein Lebensmittel zu entwickeln und auf den Markt zu bringen ist natürlich alles andere als leicht und mit viel Arbeit verbunden. Wir haben aber die Erfahrung gemacht, dass der Spruch mit dem „Glück des Tüchtigen“ stimmt - wenn man immer am Ball bleibt, viel versucht und sich von Rückschlägen nicht entmutigen lässt.

 

Die lange Entwicklung im Vorfeld hat uns geholfen, so ein stimmiges und interessantes Produkt zu haben, dass direkt von Beginn an einige Medien auf uns aufmerksam geworden sind und Berichte und Tests in überregionalen Zeitungen, Onlinemagazinen und TV-Sendungen veröffentlicht wurden. Das hat uns enorm nach vorne gebracht und viele neue Kunden beschert.

 

Angehenden Gründen raten wir deshalb, mit viel Ausdauer und Disziplin das eigene Projekt voranzutreiben. Nachdem ihr euch eine gute Geschäftsstrategie überlegt habt, setzt alles daran, euer „Baby“ bekanntzumachen. Ein gutes Netzwerk und dessen Pflege sind das A und O. Seid stets offen für neue Ideen und nehmt jegliches Feedback ernst. Mit einem klaren Ziel vor Augen und Leidenschaft werdet ihr auch arbeitsintensive Nächte gut durchstehen!