CoffeeCup - Die Performance Monitoring Software

© Anna McMaster
© Anna McMaster

CoffeeCup ist eine Performance Monitoring Software für kleine und mittelgroße Unternehmen. Die App lebt in der Cloud und im Browser und kann so auf allen Endgeräten und Betriebssystemen eingesetzt werden. CoffeeCup automatisiert und digitalisiert die Prozesse eines Unternehmens: Das Programm schafft mittels einfach zu bedienender Funktionen detaillierte Reports und ein übersichtliches Dashboard. So sehen Manager und Mitarbeiter jederzeit alle relevanten Informationen. 

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PropTech Unternehmen Allthings rüstet Gebäude mit eigener Service-App aus

Die Gründungsgeschichte

Das Erlenmatt-Quartier: seit 2015 ausgestattet mit einer Allthings Service-App für Mieter
Das Erlenmatt-Quartier: seit 2015 ausgestattet mit einer Allthings Service-App für Mieter

Ursprünglich gründeten wir mit einer anderen Vision und unter einem anderen Namen. Wir erkannten früh, dass IoT den Markt grundlegend verändern wird - aber nicht von heute auf morgen. Es braucht Sensoren, Kommunikationstechnologien und zugehörige Energieversorgung, um gewöhnliche Produkte wie Fahrräder, Brillen oder Möbel in smarte Produkte zu verwandeln. Genau darin sahen wir unsere Chance und gründeten die IoT-Plattform qipp. Unser Ziel: Produkte ohne Hardware smarter zu machen - durch das Hinzufügen kleiner digitaler Dienste wie Dokumentation, Ticketing oder einer Pinnwand.

 

Nach anderthalb Jahren von Tests, MVPs und Pilotprojekten, brachte der Austausch mit dem Schweizer Immobilienentwickler Losinger Marazzi die Frage auf: Kann man anstatt von kleinen wertvollen Produkten auch ganze Gebäude mit solchen digitalen Diensten ausrüsten? Gefragt, getan. Gemeinsam statteten wir das Basler Wohnareal Erlenmatt mit seiner eigenen Mieter-App aus. Für das Projekt erhielten wir 2015 den Preis als beste Smart-Home Lösung der Welt am Mobile World Congress in Barcelona.

 

Nach dem Erfolg und der darauffolgenden Nachfrage aus dem Immobilienumfeld stellten wir alle weiteren Projekte ein - und sind zum PropTech Unternehmen Allthings geworden. Der neue Name passt gut. Denn über unsere modulare Immobilien-Service-Plattform bieten wir alle digitalen Dienste rund um das Leben und Arbeiten in Gebäuden an, versammelt an einem Ort.

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JobNinja: So bewirbt sich die Generation Y

Partnersuche bei Tinder, per App zum nächsten Carsharing oder Check-In ins Flugzeug – bei den 18- bis 35-Jährigen läuft das Leben mobil ab. Die App JobNinja digitalisiert die Jobsuche und verbindet Bewerber und Arbeitgeber mit nur einem Wisch auf dem Smartphone.

 

Studenten, Praktikanten, Berufseinsteiger und Angestellte werden bei JobNinja fündig. Das Münchner Startup erreicht in erster Linie die Generation Y, die auf der Suche nach Arbeitsmöglichkeiten ist und grenzt sich mit dieser klaren Zielgruppendefinition von den Mitstreitern ab. „Die Generation Y ist ständig am Smartphone und mobil erreichbar. Darum wird Mobile Recruiting immer wichtiger“, erklärt Gründer Mircea Popa. „Warum also nicht auch die Jobsuche per App anbieten?“

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COUP - Es muss nicht immer Car-Sharing sein

Was ist das Besondere am COUP?

Der COUP Service ist an den Bedürfnissen der Kunden ausgerichtet. COUP steht für mehr Individualität und Flexibilität im Stadtverkehr. Die eScooter sind rund um die Uhr verfügbar, einfach zu finden, zu buchen und zu fahren. Außerdem gehört mit COUP die lästige Parkplatzsuche der Vergangenheit an. Man kann einfach dort parken, wo man hin will. Es gibt keine festen Parkplätze oder Rückgabe-Stationen. Damit bietet COUP seinen Kunden eine flexible und günstige Alternative, auch zum Carsharing.

 

Wo kann man den COUP überall nutzen?

Das Geschäftsgebiet von COUP erstreckt sich über die Berliner Stadtteile Mitte, Prenzlauer Berg, Kreuzberg und Friedrichshain und seit dem 15. April 2017 zählen auch große Teile von Charlottenburg, Wilmersdorf, Schöneberg, Neukölln, Moabit und Wedding dazu. Im Sommer 2017 kommen dann auch 600 eScooter in einem zentralen Geschäftsgebiet in Paris dazu.

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FITrate - Die Sportflatrate mit über 390 Partner

Wie ist die Idee zu Fitrate entstanden?

Ich (Vahid) saß gemeinsam mit Freunden bei einem Bier zusammen. Jörg Lehmeier (Mitbegründer FITrate), den ich damals über gemeinsame Freunde kannte, war auch dabei. Wir zwei haben uns dann über ein US-Geschäftsmodell, eine Art Sport Flatrate, unterhalten und bei ein paar Bier beschlossen, dass wir das mindestens genauso gut können.

 

Nur ein paar Tage später haben wir dann eine eigene Firma gegründet, das Modell um weitere Sportarten und –angebote erweitert und so ist FITrate entstanden.

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TankTaler - Der Assistent rund ums Auto

 

TankTaler ist eine App, die in Verbindung mit einem Stecker für das Auto in Echtzeit Fahrzeugdaten auf das Smartphone überträgt. Die App hat zum Ziel als Assistent rund ums Auto, das Benutzen und Halten von einem Fahrzeug für den Fahrer bzw. den Besitzer zu erleichtern. Über die Diagnose-Schnittstelle OBD-2 wird hierfür ein Stecker im Auto angeschlossen, der die Daten des Fahrzeugs ausliest. Diese stehen dann dem Nutzer in Form verschiedener Features in der TankTaler App zur Verfügung.

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Die mycoffeein-App sorgt für Zeitersparnis und den besten Kaffee in deiner Nähe

Die Entstehung

Die Idee für mycoffeein – Die Coffee to go App hatten mein Mitgründer Roman Bobrov und ich (Sascha Trojanowskij), während wir eines Morgens vor einem Jahr auf dem Weg zu einem Meeting waren. Es war früh und wir trinken beide gerne guten Kaffee. Die Situation um morgens in Berlin guten Kaffee zu trinken, während man schnell zu einem Meeting muss, sieht wie folgt aus:

 

Man findet nirgends einen Parkplatz, also muss man in zweiter Reihe stehen. Während Roman also in zweiter Reihe parkt, renne ich zum Café, um unsere Coffee to go zu bestellen. Blöd nur, wenn am Café selber eine längere Warteschlange steht und du dich erst mal anstellen musst.  Also hieß es rennend wieder zurück zum Auto, denn Pünktlichkeit muss sein.

Noch im Auto sitzend, besprachen wir, wie man dieses Problem am besten lösen kann und zusätzlich noch einen Mehrwert für Cafébetreiber erschaffen kann. Die Idee zu mycoffeein – Die Coffee to go App war geboren.

 

Die Motivation ein eigenes Unternehmen zu gründen bekam ich vor 10 Jahren. Ich war in einer kleineren Hotelkette als stellvertretender Geschäftsführer für das Revenue Management verantwortlich.

Mit der Zeit habe ich gemerkt, dass es mich motiviert Lösungen für Problemstellungen zu finden und diese auf ähnliche bzw. andere Märkte zu übertragen. So habe ich mich 2007 dann selbstständig gemacht und das in der Hotellerie alltägliche Revenue Management in einem kleineren Maßstab dann in der Parahotellerie angewandt (bei Ferienhäusern / Ferienwohnungen).

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Toplife.Zone ist die erste Fitness-App mit Wetteinsatz - halte durch und bekomme dein Geld zurück

Die Gründung eines Unternehmens war ursprünglich so nicht geplant. Alles begann mit der Facebookseite Toplife.Zone, welche Luka Iljadica und ich vor über einem Jahr anlegten, um dort kostenlose Trainingspläne (sogenannte Challenges) zu teilen. Gemeinsam mit Fans der Seite spornten wir uns so zu Workouts an. Diese Challenges waren und sind noch immer sehr beliebt (die erfolgreichste hatte bisher 140.000 Teilnehmer). Leider mussten wir aber auch feststellen, dass die Abbruchquote sehr hoch war. Daraufhin hatten wir die Idee den Disziplinwetteinsatz einzuführen, welches sich als erfolgreiches Konzept erwies. 

 

 

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MySchleppApp - Pannenhilfe per Klick

Frank Heck betreibt einen Abschleppdienst in Bonn in der zweiten Generation. Er ist also bereits selbstständig und hat dabei die täglichen Probleme der Branche erkannt und die Idee entwickelt, Abschlepp- und Pannendienste per App zu vermitteln. Er ist der Branchenkenner und hat die Kontakte bzw. das Netzwerk in der Branche. Er war auf der Suche nach einem Partner, der den wirtschaftlichen und technischen Part übernehmen kann. So kam ich ins Spiel. Mein Name ist Santosh Satschdeva und komme aus Köln. Ich habe eine Ausbildung als IT’ler und habe 8 Jahre im Vertrieb von Druck- und Kopiersystemen gearbeitet. So bringe ich die beiden geforderten Fähigkeiten mit und bin der Partner von Frank Heck geworden.

 

Wir haben uns in Bonn kennengelernt. Als ich eine Panne hatte und lange auf den Abschleppdienst warten musste, habe ich gegoogelt und Frank Heck gefunden. Er kam und hat mir geholfen. Während der Fahrt haben wir uns unterhalten und das war die Geburtsstunde der MySchleppApp.

 

Ich war schon länger auf der Suche nach neuen Geschäftsideen und wollte etwas Eigenes machen. Frank Heck wollte eine Veränderung und den Abschleppdienst aufgeben. Daher haben wir uns schnell entschieden eine Firma zu gründen. 

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Mit der conichi-App kam man jetzt seinen Hotelbesuch optimieren

Ich hatte schon immer ein großes Bedürfnis Leuten neue Möglichkeiten zu bieten und so den Lebensstandard in unserer Gesellschaft zu verbessern. Mein erstes Unternehmen, die “Helping Hands Frankfurt”, welche Dienstleistungen wie Hundesitting, Babysitting und Kellnern an Studenten und Schüler vermittelte, gründeten ein Freund und ich gemeinsam mit 15 Jahren. Sowas gab es damals einfach noch nicht. Vor der Gründung von conichi absolvierte ich meinen Bachelor in Business Administration in Bath und an der Singapore Management University. Dabei hatte ich die Gelegenheit als Research Project Partner bei Google in Singapur zu arbeiten. Während meiner Zeit in Asien fiel mir auf, dass es dort noch viel mehr Liebe zum Detail gibt. Der Umgang mit Hotelgästen ist persönlicher, freundlicher und individueller. Deutschland hinkt in dieser Hinsicht hinterher. Mit diesen Eindrücken kam ich zurück und war fest entschlossen, frischen Wind in die Hotelbranche und Gastronomie zu bringen, um ein besonderes, neuartiges Gästeerlebnis zu schaffen. 

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Mit MealSaver gegen Lebensmittelverschwendung

Ich habe mich schon immer stark mit der Natur und meiner Umwelt verbunden gefühlt - sei es durch mein Studium als Umweltingenieurin, aber auch durch mein Engagement bei Foodsharing oder als ich eine Zeitlang containert habe. Dabei ist mir aber aufgefallen, dass es keine Möglichkeit gibt, das Essen direkt aus den Restaurants zu „retten“. Es fehlte bis dahin eine einfache und schnelle Lösung, die auch die Menschen erreicht, die sich vielleicht noch nicht so sehr mit der Thematik auseinandergesetzt haben. Und genau das ist „MealSaver“ - einfach, schnell und umweltschonend. 

 

Mit der MealSaver-App verkaufen unsere Partnerrestaurants das Essen, das übrig geblieben ist und sonst entsorgt werden müsste, an die Nutzer unserer App. Die Portionen kosten zwischen einem und höchstens vier Euro. Der Nutzer kauft die MealSaver-Foodbox per App, geht zum vereinbarten Zeitpunkt zum Restaurant und holt sich die Box ab oder kann sie selbst befüllen. Die Box stellen wir den teilnehmenden Gastronomien, sie ist aus Zuckerrohr und biologisch abbaubar.

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Judge - it! Die Umfrage- und Abstimmungs-App

Die Idee ist entstanden, als wir 2015 mit mehreren Personen parallel mehrere Junggesellenabschiede organisiert haben. Es war ein echtes Chaos und hat sich teils ewig hingezogen. So kam uns die Idee, eine Abstimmungsapp zu entwickeln. Bekannte reine Terminkoordinationsapps haben uns leider bei der Junggesellenabschiedsplanung nicht geholfen, da sie nicht intuitiv waren, keine Telefonbuchsynchronisation erfolgt, keine mehrdimensionalen Abstimmungen (Zeit, Ort, Unterkunft…) möglich sind oder ein Chat fehlt. Als wir uns den Markt angesehen haben, stellten wir fest, dass keine intuitive, vielseitige Abstimmungsapp existierte. Mit unserer App Judge it! können bspw. auch mehrdimensionale Abstimmungen erstellt werden – auch innerhalb nur einer Abstimmung kann auf diese Weise bspw. über Ort und Termin eines Treffens gleichzeitig entschieden werden, und das im Handumdrehen mit zig Personen. Ein abstimmungsspezifischer Chat ermöglicht darüber hinaus das Klären von Detailfragen. Motiviert hat uns, dass wir zum einen einen klaren Bedarf erkannt haben, der am Markt nicht durch ein Angebot gedeckt war - und insofern haben wir von Anfang an an die Idee geglaubt. Zudem motiviert natürlich, eine Vision eigenverantwortlich umzusetzen und selbstbestimmt voranzutreiben und sukzessive zu sehen, wie etwas entsteht.

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Goalify - Erreiche deine Ziele und Vorhaben!

onebytezero GmbH ist ein junges Start-Up aus Graz mit einem motivierten und buntem Team von 4 Leuten, das sich auf die Erstellung und den Vertrieb von professionellen Softwareapplikationen spezialisiert hat. CEO Michael hat BWL und Personalentwicklung in Österreich und Schweden studiert. Nach vielen Jahren Berufserfahrung in der internationalen Softwarebranche hat er sich 2013 mit onebytezero GmbH selbständig gemacht, um Goalify zu entwickeln.

Goalify ist eine smarte Produktivitäts-App, mit der du unterschiedliche Ziele und Vorhaben rasch, einfach und effektiv verfolgen kannst. Ob du den Fortschritt deines Trainings festhalten möchtest, konkrete Aufgaben erledigen willst, oder du deine Zurückhaltung verbessern möchtest: Goalify unterstützt dich dabei deine Ziele zu erreichen. Mit Goalify bekommst du einen verlässlichen Partner, der dir wie ein echter Coach hilft, an deinen Zielen und Vorhaben dran zu bleiben. Wir konzentrieren uns dabei nicht auf das Endergebnis des Ziels – z.B. 5 kg in 4 Monaten abzunehmen, sondern auf den Weg dorthin. Also auf die vielen kleinen Zwischenschritte, die du kontinuierlich verfolgen musst, um am Ende dein Ziel zu erreichen. 

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DailyDress - Finde sofort dein perfektes Outfit

Stell dir vor, eine App würde dir morgens sagen, was du anziehen sollst. Und dabei all deine Kleider berücksichtigen, auch die Alten, die ganz hinten im Schrank vergraben und vergessen sind. Klingt gut? Mit DailyDress wird das Realität. Die App präsentiert dir jederzeit Outfits, die perfekt zu deinem Kleiderschrank, dem aktuellem Wetter sowie dem gewünschten Anlass passen.

 

DailyDress löst ein Alltagsproblem, das wirklich Jede kennt: Frauen verbringen ein ganzes Jahr ihres Lebens damit zu überlegen, was sie anziehen sollen. Und am Ende wird dann doch immer genau das Gleiche kombiniert. So bleiben mehr als 40% der eigenen Kleidungsstücke ungenutzt im Schrank liegen und es werden unnötig viele neue Teile dazu gekauft. Mit DailyDress ist das bald Schnee von gestern.

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Was wir von lettischen Startups lernen können

Anfang dieser Woche besuchten wir das jährliche „Digital Freedom Festival“ in Riga.

Neben interessanten Diskussionsrunden mit weltweit bekannten Rednern und einer wunderschönen Altstadt überraschte es uns, dass Riga keineswegs ein Außenseiter in der internationalen Startupszene ist. Bei einem Gespräch mit Arturs Pumpurs, dem Gründer von ERNEST, konnten wir eines der „Erfolgsgeheimnisse“ der lettischen Startups erfahren.

 

Nach weniger als einem Jahr steht die Car Protection and Home Control App von ERNEST für den internationalen Markt bereit. Eines der Gründe dafür ist, dass lettische Startups aus der Not eine Tugend machen. Mit rund 2 Millionen Einwohnern ist Lettland recht dünn besiedelt und lettische Startups sehen sich gezwungen, frühzeitig in den internationalen Markt einzusteigen und sich ein internationales Team aufzubauen. Dies führt dazu, dass Startups aus Lettland sich schon internationale Bekanntheit sichern, während Startups aus Deutschland vorrangig bemüht sind, den deutschsprachigen Raum zu erobern.

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Zenjob - Wir wollen die Arbeitswelt verändern

Das Zenjob-Team beim Launch im April
Das Zenjob-Team beim Launch im April

Schon Sonntagabend mit Unbehagen an den Montagmorgen denken. Sich heimlich über den Chef ärgern. Im Büro sitzen und die verbleibenden Minuten zählen. Wegen der Arbeit viel zu wenig Zeit mit der Familie verbringen. Aufgrund des Nebenjobs Uni und Sozialleben schleifen lassen. Muss Arbeit so sein? Warum soll der Job keinen Spaß machen? Wie wäre es, sein eigener Boss zu sein? Warum sollte man nicht selbst darüber entscheiden dürfen, was, wann und wie viel man arbeiten möchte?

 

Genau diese Fragen haben sich auch die Gründer von Zenjob gestellt und sich mit der Vision zusammengetan, dass jeder die Freiheit haben sollte, selbst über sein Arbeitsleben zu entscheiden. Die vier Founder - das sind Stephan von Perger, Fritz Trott, Cihan Aksakal und Frederik Fahning - bringen eine Menge Gründungs- und Startuperfahrung mit und befinden sich nun auf ihrer nächsten großen Mission: Sie wollen die Arbeitswelt verändern.

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Fahrradjäger - der erste Fahrrad-Diebstahlschutz, der auf dem Gemeinschaftsgedanken der Community beruht

Martin Jäger, 30, schloss seine Schulausbildung in Mecklenburg-Vorpommern ab und wandte sich 2006 bei der Berliner Volksbank einer Ausbildung zum Bankkaufmann zu. Anschließend widmete sich der begeisterte Radfahrer und Surfer einem Studium in Maschinenbau an der Universität Rostock, welches er durch ein Masterstudium in den Bereichen Strömungstechnik und Thermodynamik im Jahre 2013 komplettierte. Während seiner Studienzeit engagierte sich Martin in verschiedenen Sozial- und Ingenieurprojekten. 2014 gründete Martin sein eigenes Unternehmen. Die Vision, welche hinter der Unternehmung steht, ist der erste Fahrrad-Diebstahlschutz, der auf dem Gemeinschaftsgedanken der Community beruht und Technik als auch Menschen miteinander verbindet.

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Calimoto - Aus Spaß am Motorradfahren

Es gibt allein in Deutschland über 4 Millionen Motorradfahrer mit eigenem Motorrad. Und fast jeder von ihnen kennt das Problem: Wo finde ich die perfekte Strecke für das kommende Wochenende? Wir von calimoto sind selbst Motorradfahrer und haben uns zum Ziel gesetzt, die Motorrad-Navigation und die Tourenplanung ins digitale Zeitalter zu bringen. Denn als Sebastian 2014 nach einer Alternative zu teuren Navigationsgeräten gesucht hat, gab es keine App, die wirklich auf die Bedürfnisse von Motorradfahrern eingeht. Oft geht es nur darum, so schnell wie möglich von A nach B zu kommen, wobei einfach nur die Autobahn oder ausgebaute Bundesstraßen genutzt werden. Aber was ist aus „Der Weg ist das Ziel“ geworden? Wieso gibt es keine App, die auf einen Blick kurvige Landstraßen anzeigt und in der man direkt auf dem Smartphone seine Tour für das nächste Wochenende planen kann? Sebastian Dambeck hat dann 2015 im Rahmen seiner Masterarbeit eine App entwickelt, die speziell kurvige Landstraßen erkennt. Auf der Basis dieses „Kurvenalgorithmus“ und mit Unterstützung von Luca Osten und Hans-Joachim Allenfort entwickelte sich aus dem anfänglichen Navigationssystem immer mehr eine richtige Motorrad-App.

calimoto ist die erste multifunktionale App speziell für Motorradfahrer. Der Fokus liegt auf den wesentlichen Aspekten, die die Leidenschaft „Motorradfahren“ ausmachen. Denn egal, ob es um die perfekte Route über kurvige Landstraßen, eine spontane Spritztour oder den Kontakt zu anderen Bikern geht, calimoto wird die Plattform, um sich mit anderen Bikern auszutauschen.

Durch einen speziellen „Kurvenalgorithmus“ wird, je nach Fahrprofil, die perfekte Route für jeden Biker berechnet, und das Ganze komplett offline auf dem Smartphone. Dieser Kurvenalgorithmus basiert auf einer Vielzahl an Parametern, wie z.B. die Kurvigkeit oder der Straßenbelag, die für Motorradfahrer besonders wichtig sind. calimoto ist dabei außerdem in der Lage, spezielle Rundtouren für die individuellen Bedürfnisse von Motorradfahrern zu generieren. Man gibt einfach Länge und ungefähre Richtung ein und calimoto liefert in wenigen Sekunden die perfekte Strecke. Man kann seine Lieblingsrouten teilen und gemeinsam in der Gruppe Touren planen. Das Ziel ist es, dass jeder Biker von den Erfahrungen anderer Motorradfahrer profitiert und dadurch schnell und unkompliziert die schönsten Touren findet.

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