Mittagsplattform BesserMITTAG – ein Startup revolutioniert die Mittagspause

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Individualisierung galt lange nur als Trend, doch mittlerweile prägt sie beinahe alle Lebensbereiche. Nur die Arbeitswelt blieb bislang davon so gut wie unberührt. BesserMITTAG hat sich deshalb zum Ziel gemacht, Individualisierung in die Mittagspause von Unternehmen zu bringen - und sie damit zu attraktiveren Arbeitgebern zu machen.

 

Das Startup aus Leipzig bietet eine Plattform, über die Profiküchen aus ganz Deutschland Unternehmen mit Mittagessen beliefern können. Diese Vielfalt ist überwältigend, doch sie wird ganz einfach per App durch einen Algorithmus zugänglich gemacht. Aus der abwechslungsreichen Auswahl an Mittagsgerichten bildet BesserMITTAG individualisierte Essenspläne, die sich automatisch an Vorlieben, Unverträglichkeiten und Bedürfnissen orientieren. Die passenden Gerichte werden direkt ins Büro gebracht. Mit dem Mittagsservice können Unternehmen zur Mitarbeiterzufriedenheit beitragen und gleichzeitig dank Zuschussregelungen Steuern sparen. Dadurch schafft BesserMITTAG ein echtes Win-Win für Unternehmen und ihre Mitarbeiter.

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Transport-Plattform CNNCT will die Logistikbranche nachhaltiger gestalten

408 Millionen Fahrten verzeichnete das Kraftfahrtbundesamt 2016, davon waren rund 40 Prozent Leerfahrten mit ungenutztem Frachtraum. Zu viel – findet Speditionskaufmann Alexander Berthele und gründet das Startup CNNCT. Die Cloud-Lösung ermöglicht es, nationale sowie internationale Transporte einfach zu beauftragen und zu verwalten.

 

Der Algorithmus wertet innerhalb von Sekunden das beste Preis-Leistungs-Verhältnis für den Nutzer aus und greift dabei bewusst auf ohnehin ungenutzten Frachtraum zurück. „Wir möchten mit CNNCT langfristig die Anzahl an Fahrten reduzieren, dafür die Menge an Ladung erhöhen“, erklärt Gründer Alexander Berthele den grünen Gedanken hinter der Plattform. Die Nutzung von CNNCT ist für Unternehmen kostenlos, Frachtdienstleister zahlen eine Vermittlungsprovision.

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Alexander Thamm GmbH – Die Münchner Data Scientists

Das Startup

Wenn ein Automobilhersteller 50 Prozent der Gewährleistungskosten spart oder eine Bank die Kreditausfallquote um über 90 Prozent gesenkt hat, waren sie am Werk: die Münchner Data Scientists der Alexander Thamm GmbH. Das Material sind Daten, das Werkzeug Algorithmen und das fertige Produkt aussagekräftige Analysen. Das Team ist eine Mischung aus IT-Profis, Statistikern und Betriebswirten – zusammen sind sie die erste echte Data-Science-Beratung in Deutschland.

 

2012 gründete Alexander Thamm die gleichnamige Data Science Beratung in München. Über 400 Analyse-Projekte, 11 gewonnene Awards und mehr als 70 Mitarbeiter sind die Bilanz nach fünf Jahren. Die Alexander Thamm GmbH übernimmt die Erhebung, Analyse, Bewertung und Visualisierung von Daten und baut darauf Handlungsempfehlungen für Unternehmen auf. 

 

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WaWision: Das smarte ERP-System für Startups

Die Idee

Lagerverwaltung mit Excel Tabellen, verschiedene Tools für Onlineshops, CRM und Datenbanken – viele Startups stürzen sich bei der Gründung mit Insellösungen in die Koordination und Steuerung ihrer Geschäftsprozesse. Zu Beginn fahren die meisten gut mit dieser Strategie: Die Verkäufe laufen langsam an – Buchhaltung und Lagerverwaltung bleiben überschaubar. Mit steigendem Umsatz wächst der Aufwand rasant, die Effizienz sinkt, da die unabhängigen Tools nicht miteinander funktionieren. WaWision bringt Gründer mit ihrem ERP-System (Enterprise Ressource Planning-System) wieder auf Kurs: Egal ob Materialbeschaffung, Personalwesen, Marketing oder Vertrieb – im ERP-System laufen alle Daten zusammen, die Kennzahlen sind immer auf dem aktuellen Stand und jederzeit abrufbar. Gleichzeitig wird der Verwaltungsaufwand auf ein Minimum reduziert, das spart Kosten und Zeit. Je früher Gründer ein ERP-System einführen, desto transparenter ist die Kosten- und Ressourcen-Übersicht. Für Startups bietet WaWision eine kostenlose Open-Source-Version an. Die Professional Version mit Support-Paket kostet einmalig 595 Euro für 5 Nutzer und kann über den eigenen AppStore flexibel erweitert werden. WaWision läuft auf Windows, MacOS und Linux-Servern oder in der Cloud.

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MyCleaner - Interview mit Geschäftsführer und Gründer Abdula Hamed

MyCleaner während der Mittagspause

Im Jahr 2010 hatte ich meinen Master in Biomedical Engineering an der FH Aachen gemacht und bin regelmäßig mit der Mitfahrgelegenheit von Aachen nach Stuttgart zu meinen Eltern gefahren. Einige Male war Slawa Kister, mein heutiger Geschäftspartner der Fahrer des Autos und hat mich immer wieder mitgenommen, der zu dem Zeitpunkt selbstständiger Berater gewesen ist. Wir hatten uns während der Fahrt über Gott und die Welt unterhalten, sowie über sein schmutziges Fahrzeug. Dabei kam heraus, dass er zwar einen großen Wert auf ein sauberes Fahrzeug legt, jedoch selten die Zeit findet, um in die Waschanlage zu fahren und insbesondere die Lust, den Innenraum selbst zu säubern.

 

Dabei haben wir gemeinsam festgestellt, dass es tatsächlich keinen komfortablen bundesweit erhältlichen Service für die Reinigung des Fahrzeuges existiert. Der Kunde musste bisher stets den Aufwand machen, um zum Aufbereiter zu fahren, wo das Auto dann für eine längere Zeit abgegeben werden muss. 

 

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Wingly - Die Mitflugzentrale

Wingly ist eine Mitflugzentrale. Auf der Webplattform inserieren private Piloten, welche Strecken sie wann fliegen und potenzielle Passagiere können über das System freie Plätze einfach buchen.

 

Der Passagier kann, wie bei einer normalen Mitfahrzentrale, Start- und Zielorte eingeben und das System schlägt mögliche Verbindungen vor. Dabei wird auch das Profil des Piloten angezeigt, dass schafft Vertrauen und Sicherheit. Wingly funktioniert auf Basis der Kostenteilung. Sowohl Pilot als auch Passagiere bezahlen ihren Anteil an den Kosten. 

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Snobtop – der erste Onlineshop, der nicht wie ein Onlineshop aussieht

neu. individuell. Anders.

Wir, Fabian Festner und Maximilian Kiechle, wollen mit Snobtop den modernen Männern im deutschsprachigen Raum zwischen 20 und 45 Jahren ein „inspirierendes und individuelles Shoppingerlebnis“ bieten. Gelingen soll dies mit einem kuratierten, digitalen Männermagazin, welches geschickt Storytelling und Onlineshopping verknüpft.

 

Ein unbeschriebenes Blatt sind wir denke ich nicht, so vermitteln wir bereits seit 2010 dem modebewussten Herren Inhalte rund um Mode, Stil und Lebensart und wurden von der BILD mit dem Titel als einer der besten Blogs Münchens ausgezeichnet.

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TelePsy - in den Niederlanden nutzt es bereits jeder dritte Therapeut und in Deutschland ist das E-Health-Startup auf dem Vormarsch

Was genau ist TelePsy?

TelePsy, hat eine Internetplattform entwickelt, auf der Psychologen, Psychotherapeuten und Ärzte neben ihren klassischen Behandlungsmethoden digitalisierte Inhalte nutzen können, um ihre Patienten noch effizienter und gezielter zu versorgen.

 

Seit 2010 gibt es TelePsy in den Niederlanden, seit 2015 haben wir eine Firma in Deutschland. Aktuell arbeiten wir an einer dritten Firma in England.

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bei-mir-um-die-ecke.de - Das Verzeichnis für regionale Manufakturen und Produzenten aus Deutschland

ÜBER UNS

Wer steckt hinter der Vision von bei-mir-um-die-ecke.de und wie kam es zu dieser Idee? Sind wir zwei Aussteiger? Keine Ahnung. Traumverwirklicher passt da schon besser. Denn wir hatten nie im Kopf irgendwo auszubrechen. Viel mehr folgten wir bisher unserem Bauch und erfüllten uns Stück für Stück unsere kleinen und großen Träume. 

 

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SWEDISH FALL möchte mit Practice Wear für Cheerleader Marktführer einer stark wachsenden Nische werden

Wie ist die Idee zu Swedish Fall entstanden?

Swedish Fall Studio

Ich komme aus einer klassischen Unternehmerfamilie, in der beide Eltern selbstständig sind. Zwar liegt der Schwerpunkt ihrer Tätigkeit im Medienbereich, das grundsätzliche Interesse und diverse Erfahrungen saugt man aber damit quasi von Kindesbeinen auf. Trotzdem hatte ich mich zuerst für ein duales Studium in Hamburg entschieden, um neue und andere Erfahrungen zu machen. Die Ausbildung bei meinem früheren Arbeitgeber war inhaltlich wirklich gut und auch das Studium an der Nordakademie würde ich für mich immer wieder machen, trotzdem war mir relativ schnell klar, dass ich meine persönliche Zukunft eher nicht in einem Konzern sehe. Aus diesem Grund habe ich mit meinem Kollegen Marius, der heute auch einer der Gründer von SWEDISH FALL ist, Anfang 2015 den Entrepreneursclub Nordakademie ins Leben gerufen.

 

Ziel des ECN war es, den Studenten der NAK eine Austauschplattform zu den Themen Entrepreneurship und Corporate Entrepreneurship zu bieten und in diesem Sinne einmal im Monat einen Stammtisch abzuhalten. An einem dieser Stammtische im Mai 2016 kam dann auch die Idee zu SWEDISH FALL auf. Vier Mitglieder unseres Gründerteams sind oder waren aktive Cheerleader des Uni Teams der NAK. Demzufolge waren gerade unsere Mitgründerinnen Silja und Lara auf der Suche nach zeitgemäßer Practice Wear, die kurz gesagt im Cheerleading bis dato nicht existierte. Wir waren alle vom Thema und dem Potenzial der Idee begeistert und haben uns dann über den ECN als Team zusammengefunden. Wenige Woche später haben wir dann bereits die GmbH eingetragen und mit Vollgas an der Realisierung der Idee gearbeitet.

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Tandemploy - Warum sich nicht mit jemandem den Job teilen?

Wie ist die Idee zu Tandemploy entstanden?

Anna: Die Idee zu Tandemploy entstand in unserem vorherigen Job, Jana und ich waren Kolleginnen in einer Personalberatung für die digitale Wirtschaft und dort tagtäglich mit Menschen konfrontiert, die mit ihren Arbeitsbedingungen unzufrieden und auf der Suche nach einem flexibleren Job waren.

Jana: Eine Tandembewerbung von zwei Menschen, die sich eine Führungsposition teilen wollten (um auch auf dieser Position lebensfreundlicher arbeiten zu können) gab dann den Ausschlag. Wir wollten nicht mehr nur über die „Zukunft der Arbeit“ reden, sondern endlich etwas tun - unseren Beitrag dazu leisten, dass sich endlich etwas ändert. Zwei Tage später haben wir beide gekündigt - und los ging’s...

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reposée - Das Sharing-Konzept aufgegriffen für Ferien- und Freizeitimmobilien

WIe ist die Idee zu Reposée entstanden?

Alex und ich kennen uns schon seit einiger Zeit. Beruflich als auch privat haben wir immer wieder Zeit miteinander verbringen dürfen, wobei wir uns stets über die Probleme des Alltags Gedanken gemacht haben, und wie man diese lösen könnte.

 

Die Idee für das Geschäftsmodell von reposée entstand im Sommer 2016.  Einmal mehr stellten wir uns die Frage, wohin wohl der gemeinsame Familienausflug für das kommende Wochenende gehen könnte. Man(n) hatte mal wieder vergessen sich rechtzeitig um eine Unterkunft zu kümmern, und somit blieben wieder nur die „Restposten“ zur Auswahl.

 

Unsere  Lösung: Ein Wochenendhaus, aber ohne viel Stress und ohne langfristige Verpflichtungen! Ein Haus, welches an unsere zeitlichen und finanziellen Bedürfnisse angepasst ist, und trotzdem eine gewisse Flexibilität bietet.

Laptop! Desk-Research!

Unsere Recherchearbeiten haben schließlich ergeben, dass es das von uns präferierte Modell in dieser Form noch nicht gab. Zudem ist uns durch unsere Recherche klar geworden, dass es sehr viele Wochenendhäuser, Almhütten, Ferienwohnungen, sowie Hütten am See gibt, welche kaum benutzt werden - Leerstand!

 

Warum also nicht eine solche Freizeitimmobilie mit anderen gemeinsam nutzen? Für ein paar wenige Monate, für eine Saison, oder auch für ein ganzes Jahr.

 

Die Idee für Sharing via reposée war geboren!

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carwow bringt Licht ins Dunkle und macht den Neuwagenmarkt transparenter

Die Idee

Ich selbst bin in einem Autohaus groß geworden und kenne mich deshalb mit Autos und Neuwagenpreisen relativ gut aus. So kamen ständig Freunde und Bekannte auf mich zu, wenn sie ein neues Auto kaufen wollten, um zu erfahren, was denn ein fairer Nachlass bzw. Preis für das entsprechende Modell sei. Für den durchschnittlichen Neuwagenkäufer ist der Markt absolut intransparent und dadurch die ständige Angst vorhanden von einem Verkäufer über den Tisch gezogen zu werden.

 

Während meiner Tätigkeit im Weltwirtschaftsforum habe ich dann Scott Painter, den Gründer von TrueCar kennengelernt. Die Idee von TrueCar Transparenz und Preissicherheit in den Neuwagenmarkt zu bringen, hat mich begeistert.  Daraufhin war es mir ein großes Anliegen das Modell gemeinsam mit TrueCar zu internationalisieren und nach Deutschland zu bringen. Ich habe mich intensiv mit den verschiedenen europäischen Märkten beschäftigt und analysiert, was an dem Modell angepasst werden müsste, damit es auch hierzulande funktionieren würde. Letzten Endes hat es mit TrueCar leider nicht geklappt, weshalb ich dann begonnen habe, mich nach Investoren in Deutschland umzuschauen.  Über unseren Investor Accel Partners habe ich mich schließlich mit den Gründern von carwow UK zusammengetan, um carwow Deutschland zu gründen. Somit hatten wir schon die technologische Basis und konnten innerhalb von nur 4 Monaten mit dem Produkt an den Markt gehen.

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richtiggutbewerben.de - Ghostwriter schreiben deine Bewerbung

Gewinner des DW-NRW-Startupevent im November 2016
Gewinner des DW-NRW-Startupevent im November 2016

Vor 2,5 Jahren habe ich zusammen mit meinem Bruder Adil richtiggutbewerben.de gegründet. Ich habe als Student selbst in verschiedenen internationalen Unternehmen gearbeitet und wurde unter anderem auch von Google In Dublin in ein 6-monatiges Studentenprogramm aufgenommen. Dort habe ich gesehen: Was das Thema Bewerbung angeht, so kochen die großen Unternehmen auch nur mit Wasser.

 

Viele Leute machen immer dieselben Fehler bei Bewerbungen, die man leicht vermeiden kann. Zudem sind mein Bruder und ich absolute Onliner. Der Markt war da und das Know-How auch. Daher haben wir dann richtiggutbewerben.de als Online-Plattform gegründet.

 

Wir vermitteln Bewerbungsghostwriter an Kunden, die sich Zeit und Nerven beim Bewerbungen Schreiben sparen möchten. Bewerbungsunterlagen können bei uns so einfach gebucht werden wie Waren bei Amazon. Die Bewerbungsunterlagen werden von Experten angefertigt und die komplette Auftragsabwicklung erfolgt dann online. richtiggutbewerben.de verfügt über eine einzigartige Plattform, worüber sowohl unsere Kunden Ihre Unterlagen buchen können als auch die Schreiber Ihre Aufträge bearbeiten können. Neben der guten Qualität des Produktes ist die Plattform das Herz unseres Unternehmens.

 

Die meisten unserer Kunden kommen über die organische Suche bei Google. AdWords-Anzeigen haben wir zusätzlich geschaltet und bekommen auch hierüber Kunden. Neben diesen beiden Kanälen sind wir deutschlandweit immer mal wieder in Medien präsent und erhalten daher auch hierdurch neue Kunden.

Der wichtigste Kanal ist und bleibt allerdings die organische Suche bei Google. Hier arbeiten wir weiter mit starken Content-Partnern zusammen, um unsere Reichweite immer weiter auszubauen. Auch durch Kooperationen mit thematisch verwandten Seiten profitieren wir.

 

Das Wichtigste ist, Prozesse immer schlank und digital zu halten. Prozesse intern und extern sind nur gut, wenn diese digital sind. Alles muss, wenn möglich, skalierbar und automatisierbar gemacht werden. Wir arbeiten täglich daran, dem Kunden eine bestmögliche Bewerbung zu liefern. Von zentraler Bedeutung für uns ist, dass der Kunde zum Vorstellungsgespräch eingeladen wird. Aktuell haben wir eine Quote von 76%. Diese möchten wir noch weiter steigern.

Zusätzlich möchten wir die Bekanntheit unserer Marke weiter pushen und freuen und, wenn immer mehr Menschen in Deutschland uns kennen.

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PAIR Finance - Interview mit Geschäftsführer und Gründer Stephan Stricker

Gründer und Geschäftsführer Stephan Stricker
Gründer und Geschäftsführer Stephan Stricker

Was hat dich motiviert ein Unternehmen zu gründen?

Ich bin ein großer Freund schneller Entscheidungen und dynamischer Prozesse. Junge, innovative Unternehmen bieten die Möglichkeit dies vorzufinden. Nicht nur der Gründer, sondern jeder einzelne Mitarbeiter hat die Möglichkeit, hier etwas zu bewirken und seinen Fingerabdruck zu hinterlassen. Es macht unfassbar Spaß mit einem sehr smarten, engagierten und hungrigen Team zusammenzuarbeiten und ein Unternehmen aufzubauen. Das ist meine Motivation. Außerdem ist es sehr reizvoll eine, vor allem in Deutschland, traditionelle Industrie, wie das Inkasso, zu verändern. Diese Chance wollen wir mit Pair Finance wahrnehmen. 

 

 

Was ist das Besondere an PAIR Finance?

Im Gegensatz zu den zahlreichen traditionellen Unternehmen im Bereich Inkasso und Forderungsmanagement sieht sich Pair Finance als Technologieunternehmen. Die Verbindung aus Daten getriebener, digitaler Schuldnerinteraktion gepaart mit neusten Erkenntnissen aus der Verhaltensforschung macht den Unterschied. Wir haben einen selbstlernenden Algorithmus entwickelt, der voll automatisiert den Kontakt mit dem säumigen Kunden aufnimmt und ihn auf Basis seiner Reaktion anpasst, bis hin zur vollständigen Rückzahlung der offenen Forderung. Die Technologie fokussiert auf eine schnelle Rückzahlung der offenen Forderung ohne die Kundenbeziehung durch den Inkassoprozess zu belasten.

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Vimcar - mit dem elektronischen Fahrtenbuch bares Geld sparen

Meinen Kollegen und Vimcar-Mitgründer Christian Siewek habe ich bereits während der Studienzeit in St. Gallen kennengelernt. Im Rahmen des Masterstudiums hatten wir ein einjähriges Forschungsprojekt zu absolvieren. Ich war bei Audi und Christian bei Haufe Lexware, Deutschlands Marktführer in Sachen Finanzsoftware. Mir ist während dieser Zeit aufgefallen, dass es im Zuge der fortschreitenden Digitalisierung des Automobilbereichs mehr herstellerübergreifende Lösungen geben muss: Die meisten Autobauer entwickeln nämlich fast ausschließlich Connected Car Lösungen für die eigene Marke. Der Großteil der gewerblichen Kunden, sei es nun der Handwerksbetrieb um die Ecke oder ein multinationaler Konzern, betreibt aber einen Fuhrpark, der sich aus Fahrzeugen unterschiedlicher Hersteller zusammensetzt. Mit Insellösungen der einzelnen Hersteller können diese Betriebe einfach nichts anfangen. Schnell wurde uns klar, dass der effizienteste Weg moderner Fuhrparkvernetzung nur über herstellerübergreifende Software geht - das ist die große Startup-Chance.

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Cashlink - versende deinen CASHLINK über dein Smartphone und begleiche offene Rechnungen bei Freunden

Ich bin Michael Duttlinger, einer der Gründer von CASHLINK. Ich habe in Karlsruhe Wirtschaftsingenieurwesen studiert und mich stark in Hochschulgruppen und in anderen Bereichen engagiert. Dadurch kam es sehr oft vor, dass ich Geld einsammeln musste. Und wer kennt das nicht? Manche Leute sind nicht aufzufinden, andere haben kein Bargeld dabei und manche geben es dir irgendwann, wenn die Liste zum Abhaken gerade nicht zur Hand ist. Das Problem ist allgegenwärtig und noch bietet niemand eine Lösung an, die von jedem genutzt werden kann. Also habe ich mit Freunden CASHLINK gegründet, um dieses Problem zu beheben.

 

 

CASHLINK ist die Möglichkeit, sicher und einfach, Geld zwischen Kollegen, Freunden & Familie zu empfangen und zu senden. Dafür erstellt man auf unserer Seite cashlink.de einen CASHLINK, den man anschließend bequem z.B. per Whatsapp verschicken kann. Der Empfänger wird zum einen an seine Schulden erinnert und kann zum anderen über einen Klick sicher und schnell das Geld senden. 

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StartUp You - Wir bringen Studenten und Startups zusammen

Wir bieten mit StartUp You eine Plattform, worüber wir Studenten an Startups, Agenturen und kleine Unternehmen vermitteln. Für uns steht dabei im Vordergrund, dass wir den Unternehmen Studenten vermitteln, die auch großes Interesse an den Produkten oder Dienstleistungen haben! Auf diese Art und Weise profitieren beide Seiten.

 

  • Studenten haben mehr Spaß und Freude bei der Arbeit, da sie sich stärker mit dem Unternehmen identifizieren können.
  • Startups bekommen Mitarbeiter, die hoch motiviert sind und dadurch dem Startup im höchsten Maße bei der Entwicklung des Unternehmens weiterhelfen können

Unser Geschäftsmodell/Vermittlungsprozess sieht dabei folgendermaßen aus:

 

Startups können Anfragen an uns stellen bzgl. studentischen Mitarbeiter. Daraufhin suchen wir über unterschiedliche Kanäle nach Studenten, die zum Startup und zur Stelle passen. Meist können wir dem Unternehmen mehrere Studenten anbieten und geben die entsprechenden Bewerbungsunterlagen weiter. Dabei bieten wir den Studenten den Service, dass wir die Bewerbungsunterlagen prüfen und ggf. Verbesserungen vorschlagen, die zu einem höheren Erfolg bei der Bewerbung führen. Sobald das Startup sich dazu entscheidet einen Studenten anzustellen, nehmen wir eine Provision für unsere Vermittlungstätigkeit.

Startseite Startup You
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99chairs - Online Curated Shopping für Möbel & Wohnaccessoires

Über uns

Ich hatte schon immer unternehmerisches Interesse und habe alles gegeben, um die Themen, die mich faszinieren, voranzutreiben. Das Fundament für diese Erkenntnis legte irgendwann eine Vorlesungsreihe an der Uni, die „innovativer Unternehmer“ hieß. Erst da habe ich realisiert, dass ich in all meinen vorherigen Tätigkeiten ein Entrepreneur war, bloß nicht im Klaren darüber, dass es so etwas wie Entrepreneurship gibt.

 

Julian Riedelsheimer und ich lernten uns 2008 während unseres Studiums an der TU München kennen. Unsere gemeinsame Leidenschaft für Gründungsideen ließ eine großartige Freundschaft entstehen, machte uns erst zu Mitbewohnern und schließlich zu Partnern. Durch ein studienbegleitendes Manage&More-Stipendium schnupperten wir erste Unternehmerluft, konnten uns in verschiedenen Projekten erproben und weiterentwickeln. All das hat mich fortführend darin bestärkt, dass genau das der Weg ist, den ich gehen möchte. Während Julian schon bald zum erweiterten Gründerteam und Management von Tirendo gehörte, war ich im Business Development eines Startups tätig, an dessen Aufbau ich mich maßgeblich beteiligte. Mit unserer Expertise, dem angeeigneten Fachwissen und Finanzierungen von Investoren aus der Online- und Einrichtungsbrache, wagten wir im Mai 2014 mit 99chairs den Schritt in die Selbstständigkeit.

 

Heute bin ich Unternehmer aus tiefster Überzeugung. Es ist die Neugierde auf das, was als nächstes kommt, das Ergründen von noch nicht erschlossenen Feldern und die unklaren Tagesabläufe, bei denen man nicht weiß, was eigentlich am Ende der Woche passieren wird, die mich beleben und vorantreiben. Wir legen beide großen Wert auf eine moderne Unternehmensführung, in der flache Hierarchien, hohe Geschwindigkeit, Gestaltungs- und Entfaltungsfreiheit einen hohen Stellenwert einnehmen.

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Reklamieren24.de - Die Kommunikationsbrücke zwischen Verbraucher und Unternehemen

Ich Daniel Dittus (27j) und mein Bruder Patrick Dittus (23j) sind gelernte Mediengestalter aus Stuttgart und programmieren Internetseiten aus Leidenschaft. Webdesign und Webprogrammierung gehört schon seit langen zu unserem Alltag, sowie Soziale Netzwerke, Online-Shopping und alles was Digital erschaffen wurde. Dennoch ist im World Wide Web nicht immer alles so schön und vertrauenswürdig. Täglich machen Millionen verärgerte deutsche Internetnutzer schlechte Erfahrungen mit Unternehmen und das nicht nur im Netz. Eines Tages wurden wir ebenso Opfer einer betrügerischen Machenschaft. Als unsere Mutter sich einen neuen Nageltisch anschaffen wollte, wurde dieser nicht geliefert und das Geld haben wir auch nicht zurückbekommen. Auf einmal standen wir da und wussten nicht weiter. Was konnten wir machen? Wo hätte man sich beschweren können? Nicht einmal andere Verbraucher konnten wir vor diesem Unternehmen warnen.

 

Dennoch können wir mittlerweile die ganze Sache positiver betrachten, denn aus dieser schlechten Erfahrung entstand die Beschwerde-Plattform Reklamieren24.de. Über Reklamieren24.de bringen Verbraucher ihre gemachten Erfahrungen mit Unternehmen in die Öffentlichkeit. Die Reklamationen werden an die entsprechenden Unternehmen weitergeleitet, diese haben dann ebenfalls die Möglichkeit öffentlich Stellung zu nehmen. Reklamieren24.de dient als Kommunikationsbrücke zwischen Verbrauchern und Unternehmen. Nach Abschluss des Vorgangs bewertet der Verbraucher das Beschwerdemanagement des Unternehmens. Wurde das Problem zu seiner Zufriedenheit geklärt? Oder ist es zu keiner Lösung gekommen? Die Chancen auf eine gütliche Einigung jedenfalls stehen unter den kritischen Augen der Öffentlichkeit gar nicht so schlecht. 

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Amparra - Teile deine Connections mit anderen Mitgliedern

Da wir beide aus dem Profisport kommen, haben wir bereits in jungen Jahren gelernt uns durchzusetzen und uns immer wieder zu motivieren. Über die Jahre haben wir jedoch gemerkt, dass natürlich, neben Talent und Disziplin, auch Kontakte eine sehr große Rolle spielen. Wer über die besseren Kontakte verfügte, hatte die besseren Voraussetzungen. So war es früher und ist es heute noch! Deshalb haben wir uns überlegt, wie man eine unabhängige Brücke zwischen fehlende Kontakten und demjenigen, der sie braucht, bauen kann. Außerdem wollten wir ein wenig Fairness und Balance in die breite Masse bringen.Die Antwort war ein Portal, wo jeder seine Kontakte oder Beziehungen tauschen oder auch verkaufen kann. So ist Amparra entstanden.

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gearo - Teures Film- und Fotoequipment ganz einfach und sicher (ver-)mieten

Maximilian Heere und ich, Paul Peeters, haben schon bei dem ersten Projekt während unseres Studiums an der Köln International School of Design zusammen gearbeitet. Neben dem Studium arbeiteten wir zusätzlich noch als freie Fotografen, Filmemacher und Motiondesigner, wodurch wir schon früh ein unternehmerisches Verständnis entwickelten. Gleichzeitig merkten wir – und das ist bei einer Unternehmensgründung wohl mit das Wichtigste – dass wir als Team gut funktionieren, uns ergänzen und uns auch immer wieder konstruktiv kritisches Feedback geben können.

 

Ursprünglich gründeten wir gearo noch während unserer Bachelorarbeit. Wir beide absolvierten ein Auslandssemester an der Parsons The New School for Design in New York und saugten dort den Startup-Gedanken auf. Zurück in Deutschland entschlossen wir uns, selbst eine Startup-Idee zu verfolgen – zunächst eben als Bachelorarbeit.

 

Die Idee hierzu kam uns, während wir einen freien Job als Filmemacher planten und uns Kameraequipment leihen wollten, dass wir nicht selbst besaßen. Immer wieder benötigt man unterschiedliches Equipment für unterschiedliche Aufträge, was eine Anschaffung von teuren Kameras und Objektiven nicht wirtschaftlich macht. Der klassische Verleih, auf den wir dementsprechend angewiesen waren, ist sehr teuer, häufig sehr schlecht zu erreichen und bietet keine große Auswahl an Equipment. Mit gearo möchten wir jedem die Möglichkeit geben, schnell und spontan an günstiges und gutes Equipment in seiner Umgebung zu kommen. Gleichzeitig ermöglichen wir so die Refinanzierung der Anschaffung von teurem Equipment.

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Trevivo - bietet ein Netzwerk für aktive Senioren

Wie bist du dazu gekommen, ein Unternehmen zu gründen? 

Ursprünglich komme ich aus der Beratung und habe im Anschluss sechs Jahre in einem Berliner Konzern gearbeitet. Beides hat mir viel Spaß gemacht und ich habe sehr viel gelernt! Aber ganz oft ging es mir einfach zu langsam und ich habe gedacht, „Alex, das kannst Du doch selbständig viel besser machen – und vor allem in deinem Tempo!“. Weil mein Vater sein Leben lang selbständig war, bin ich sozusagen mit dem Unternehmersein aufgewachsen und hatte es mir eh von klein auf vorgenommen – also hab ich‘s gemacht!

 

Was ist das Produkt und was ist so besonders daran?

Unser Produkt heißt Trevivo. Trevivo ist eine Onlineplattform auf der Berliner Senioren mit Gleichgesinnten in ihrem Kiez über Freizeitaktivitäten miteinander vernetzt werden. Wir verstehen uns als einfaches Instrument, das jeder Senior sofort bedienen kann, interessante Veranstaltungen findet, selbst welche einstellen kann und die Chance hat, neue Leute kennenzulernen. Wir wünschen uns, dass die Berliner Senioren durch Trevivo gemeinsam aktiver werden – und somit auch glücklicher! In 2017 wollen wir mit Trevivo noch kein Geld verdienen. Jeder kann sich anmelden und mitmachen: Aktivitäten suchen, finden, Gleichgesinnte sehen, sich verabreden und im realen Leben treffen – ganz einfach! Ab 2018 werden wir dann ein Freemium-Modell einführen. Wir sind die einzige Aktivitäten-Suchmaschine für Senioren. Gleichzeitig wird der Senior über die gefunden Aktivitäten mit anderen Senioren direkt vernetzt – uns es ist alles genau auf die Bedürfnisse von Senioren zugeschnitten. Eine super Sache!

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Nebenan.de - Wer möchte seine Nachbarschaft näher kennenlernen?

© nebenan.de
© nebenan.de

Nachbarschaft wird heutzutage häufig sehr stiefmütterlich behandelt. Dabei ist sie neben Familie&Freunden sowie Beruf&Arbeitsleben die dritte wichtige soziale Säule in unserem Leben. Mein Mitgründer und Initiator der ganzen Sache – Christian - hat das vor nun schon fast vier Jahren am eigenen Leib erfahren. Nach einem Umzug mit seiner Familie hatte er das Bedürfnis, die bis dahin noch sehr anonyme Nachbarschaft kennenzulernen. Weil es keine andere Möglichkeit gab und er aber bereits von der Idee der digitalen, nachbarschaftlichen Vernetzung gehört hatte, nahm er all seinen Mut zusammen und ging in seiner Straße klingeln, um sich vorzustellen. Die Reaktionen waren nach einer anfänglichen Skepsis durchweg positiv. Um diese Kontakte nicht wieder einschlafen zu lassen, rief er kurzerhand ein Online-Forum für seine Straße ins Leben. Seitdem lässt ihn das Thema Nachbarschaft nicht mehr los. Ich und unsere weiteren vier Mitgründer waren dann ebenfalls sofort Feuer & Flamme, denn uns ging es ähnlich. Wir alle hatten schon einen oder mehrere dieser Momente erlebt, in denen man sich gewünscht hätte, seine Nachbarn einfach ein bisschen besser zu kennen. In meinem Fall war das ein Abend gegen 21.00 Uhr. Am nächsten Tag ging der Flieger um 06.00 Uhr in den Urlaub, aber ein Paket musste dringend noch weg. Nun leben meine Freunde quer über Berlin verstreut und eben nicht in der Nachbarschaft. Das war einer dieser Momente, in denen ich mir gewünscht habe, ein paar Nachbarn so gut zu kennen, dass man auch zu später Stunde einfach noch klingeln kann. Aber wie gesagt, dafür muss man diese einem zunächst fremden Menschen erst einmal kennenlernen. 

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Gründer Manuel Becker schafft es mit Locationscout.net seine Leidenschaft zum Beruf zu machen

Ich bin bereits seit meinem Studium selbstständig und habe stets nebenher als Web- und Grafikdesigner gearbeitet. Danach habe ich ein paar Jahre als Head of Product in unterschiedlichen Unternehmen im Webbereich gearbeitet und recht schnell zog es mich dann wieder dazu, meine eigenen Projekte in Vollzeit zu verfolgen. Bereits 2003 hatte ich die Plattform der-Webdesigner.net gegründet, die mit gut 1/4 Mio Zugriffen im Monat recht erfolgreich war, wenn ich es aus der Nutzerperspektive betrachte. Monetär habe ich es jedoch leider zum damaligen Zeitpunkt nicht geschafft allein davon leben zu können, daher war es Zeit für eine neue Idee, die bereits 2011 bei einem Urlaub in San Francisco entstanden ist. Dort hatte ich lediglich durch Zufall zum Sonnenaufgang an der Golden Gate Bridge eine einheimische Joggerin kennengelernt, die mir einen Foto-Spot weiter unten am Wasser empfohlen hatte. Ohne sie hätte ich diesen unfassbar schönen Strand niemals gefunden, daher kam mir die Idee zu Locationscout.net, einer Plattform auf der Fotografen und Reisende die schönsten Foto-Spots der Welt teilen und bewerten können sollten. Diese Idee hat mich seit dem nicht mehr losgelassen, so dass ich 2014 die Chance ergriff und meine Leidenschaft der Landschaftsfotografie mit meinem selbstständigen Beruf als Webdesigner kombinierte. 

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Mami Poppins - Kinderwagen mieten statt kaufen

Gründerin Ekaterina Arlt-Kalthoff
Gründerin Ekaterina Arlt-Kalthoff

 

Ich war schon vor Mami Poppins bereits selbständig. So stand es für mich nach der Geburt unseres Sohnes schon fest, dass ich weiterhin selbständig sein werde. Mit einem Kind ist eine Selbständigkeit die perfekte Lösung.

 

Das Geschäftsmodell von Mami Poppins beruht darauf Kinderwagen für kurze Zeit oder für längerfristig zu vermieten. Das Besondere daran ist die Zusammenstellung: Mami Poppins ist die erste Kinderwagenvermietung mit flexiblen Laufzeiten. Hinzu kommen die einzigartigen Produkte, die wir vermieten, sowie der deutschlandweite Versand.

 

 

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Alcandia - Verkaufe deine Reise und vermeide Stornogebühren!

Es hat uns schon immer gereizt, ein eigenes Unternehmen zu gründen. Wir fanden es einfach spannend, ein Geschäftsmodell von null auf selbst zu gestalten und dabei notwendige Geschäftsbeziehungen zu knüpfen. Natürlich schwingt bei all dem die Erfahrung mit, die man in mittelständischen Unternehmen oder Konzernen gemacht hat und die letzten Endes dazu führen, dass man selbst die Leitung eines Unternehmens übernehmen möchte, um die Firma nach seinen eigenen Vorstellungen führen zu können.

 

 

Alcandia ist der neue Zweitmarkt für Reisen. Wer seine Reise aus irgendeinem Grund nicht antreten kann, der kann sie bei Alcandia durch eine einfache Namensänderung an eine andere Privatperson verkaufen und spart dadurch horrenden Stornierungsgebühren. Der Last-Minute-Reisende freut sich gleichzeitig über einen Urlaub zum Schnäppchenpreis, weil die Reisen im Schnitt mit 35-40% Rabatt angeboten werden. Wir von Alcandia übernehmen die komplette Abwicklung und berechnen dafür eine geringe Servicegebühr, die nur bei erfolgreichem Weiterverkauf der Reise anfallen. Ansonsten ist unser Dienst für den Kunden zunächst kostenlos.

 

Entgegen der Konkurrenz versuchen wir, vor allem über existierende Marktteilnehmer bestehende Vertriebsnetzwerke und Customer Touchpoints einzubinden, um das Thema flächendeckender an den breiten Markt heranzutragen.

Wir haben bei Alcandia einen Stornorechner programmiert, mit dem Reisende jederzeit überprüfen können, wie hoch ihre Stornierungsgebühren wären und in wie vielen Tagen sie in die teurere Stornostaffel rutschen. Außerdem kann man sich mithilfe des Stornorechners über Umbuchungsmöglichkeiten und Namensänderungsgebühren informieren. So einen Service gab es bisher noch nicht!

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Lockscape - die virtuellen Liebesschlösser

Ein Unternehmen zu gründen, war schon immer mein Traum, aber der Anstoß dazu kam auf unserer Paris-Reise. Dort haben meine Freundin und ich 2015 ein Liebesschloss, zwischen den vielen anderen, an einer Brücke angebracht. Einige Zeit später haben wir in einem Presseartikel gelesen, dass Liebeschlösser, wahrscheinlich auch unseres, von vielen Brücken entfernt wurden. Es waren bereits Teile von Geländern zusammengebrochen und es bestand die Gefahr, dass Brücken wegen dem Gewicht der Liebesschlösser einstürzen könnten. Wir fanden das sehr schade und daraufhin habe ich überlegt, was man dagegen machen könnte oder welche Alternativen es gibt. Und so ist die Idee mit den virtuellen Liebeschlössern auf der Weltkarte von Lockscape entstanden.

 

Motiviert hat uns, dass wir mit unserer Plattform Menschen rund um die Welt mit dem Thema Liebe und Freundschaft miteinander verbinden können. Jeder kann sich von anderen Liebeserklärungen inspirieren lassen oder sein eigenes Schloss dort platzieren und einem lieben Menschen mit dieser Geste eine Freude machen. Dazu können wir mit unserer Idee positiv zum Umwelt- und Denkmalschutz beitragen.

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Beamium - Nicht nur Startups sollten moderne Präsentationsmöglichkeiten nutzen!

Gegründet wurde Beamium von mir (Philip Franta, davor: Masterstudium in Internationalem Management mit Schwerpunkt Entrepreneurship & Masterstudium Rechtswissenschaften an der Wirtschaftsuniversität Wien mit mehreren Auslandsaufenthalten, sowie erste Erfahrungen im Startup Bereich durch ein mehrmonatiges Praktikum bei HomeToGo als Business Developer), zusammen mit den Geschäftsführern der Entwicklungsagentur Videri Concept (welche Beamium zunächst für die interne Anwendung zur eigenen Problemlösung programmiert hatten). Aus dem Team von Videri ist als operative Mit-Gründerin von Beamium Carola Neckar, die bei uns das Entwicklungsteam leitet und davor bereits zahlreiche Projekte bei Videri Concept begleitet hat, wichtiger Bestandteil unseres Teams. Darüber hinaus unterstützen uns die beiden nicht-operativen Mit-Gründer Florian Kappert & Jakob Beyer, welche zusammen Videri Concept aufgebaut haben und auch bereits Erfahrung mit deren eigenem Startup Bilendo machten, mit viel Expertise durch über 10-Jahre Agentur & Startup-Erfahrung in unserem Advisory Board. Außerdem hat neben Videri Concept unser zweiter Investor Senovo maßgeblich (sowohl finanziell als auch durch Expertise im B2B-SaaS-Bereich) zur Gründung beigetragen. Mittlerweile sind wir froh darüber, bereits mehrere, talentierte Mitarbeiter sowohl im Business als auch im Entwicklungs-Bereich gewinnen zu können, zusätzlich zu unserem erfahrenen Advisory-Board, welches unter anderem mit Georg Kremer besetzt ist, der ebenfalls von Anfang an dabei war und davor bereits leitende Funktionen in zahlreichen IT-Unternehmen wie HP, Fujitsu erfolgreich besetzte.

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Neue Buchungsplattform für Bergsport-Touren und -Kurse

 

Wer kennt sie nicht - die lange und mühsame Internetrecherche nach dem passenden Skilehrer, dem zertifizierten Bergführer oder dem Urlaubsort, der alle Bergsportwünsche erfüllt.

Diese Suche hat jetzt ein Ende. Nach dem Vorbild von Airbnb gibt es jetzt eine kostenlose Buchungsplattform für Bergsport-Touren und -Kurse: GuideBase.

 

"Ich bin leidenschaftlicher Skifahrer und Bergsteiger. Was mich jedoch immer genervt hat, war die Suche nach dem passenden Bergführer oder Off-Pisten-Führer.

Während des Aufstiegs auf den Mont Blanc hatten wir die Idee für GuideBase.com", so Henning Rehder, Gründer des Münchener Start-up-Unternehmens.

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Das erste Selbstorganisations-Paket für Work&Travel in Australien

BackpackerPack wurde von mir, Christof Hock, gegründet. Ich bin damals selbst für Work&Travel in Australien unterwegs gewesen, mit einer “Organisation”.

Nicht nur ich, sondern auch viele der anderen Teilnehmer waren jedoch im Nachhinein äußerst enttäuscht von der Organisation und deren Leistungen. Außerdem hatten wir damals alle rund 2.000 Euro für das Work&Travel Gesamtpaket gezahlt, was die Leistungen einfach nicht rechtfertigte.

Mir kam daher schon während meines eigenen Work&Travels die Idee: “Das muss doch auch anders gehen!”.

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Gemeinsam Events finanzieren: Startup GroopDoo will Gruppenaktivitäten für alle leichter machen

Von der Bootsfahrt bis hin zum gemütlichen Ausflug mit dem Sportverein: Wer mit Freunden oder im Verein gemeinsam Events plant, kennt das Problem: Gruppenevents erfordern nicht nur Abstimmung, sondern alle Teilnehmer müssen auch noch fristgerecht ihren Gruppenbeitrag überweisen. Das Einsammeln von Geldbeträgen ist für den Organisator oft sehr mühevoll und zeitaufwendig. Freunde sind bezüglich ihrer Zusage unsicher oder vergessen, rechtzeitig ihren Betrag zu zahlen. Der Organisator trägt neben dem Aufwand bei der Planung zusätzlich auch meistens die gesamten Kosten. Nach unserer Zielgruppenbefragung resignieren 9 von 10 Menschen aufgrund des vorliegenden Planungsrisikos und beginnen gar nicht erst mit der Organisation von gemeinsamen Events. 

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Mitnehmen oder mitgeben - Dein persönliches Transportnetzwerk auf Bringhand.de

Eugen Wolf, Gründer von Bringhand.de
Eugen Wolf, Gründer von Bringhand.de

Im Folgenden erzählt Eugen Wolf etwas von dem persönlichen Transportmarktplatz Bringhand.de und wie die Idee dazu entstanden ist.

 

Ich hatte eigentlich nicht vor, ein Unternehmen zu gründen, da ich zu der Zeit mit Reisen beschäftigt war. Aber wie so oft bekommt man durch langes Reisen unglaublich viele Eindrücke und Ideen. Man sieht vieles aus einem anderen Blickwinkel und wird mit ganz anderen Herausforderungen konfrontiert. Und das Lösen der ein oder anderen Herausforderungen kann dann schon mal schnell zu mehr führen. 

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HiddenTaste - der Online-Marktplatz für handverlesene Getränke und Lebensmittel

München - Das junge Münchner Startup HiddenTaste GmbH öffnet seine Online-Tore, um leidenschaftliche Lebensmittelmanufakturen und qualitätsinteressierte Konsumenten zu verbinden. HiddenTaste gibt ausgewählten Herstellern die Möglichkeit ihre Produkte selbstständig auf dem Online-Marktplatz zu präsentieren und über HiddenTaste zu verkaufen. Die Online-Marktplattform ermöglicht somit einerseits kleineren, unbekannten, qualitätsbewussten Manufakturen von Spirituosen, Bieren, Weinen und Gourmetprodukten aus dem Schattendasein der Big Player zu entweichen und bietet zudem dem Kunden ein handverlesenes Craft-Vergnügen fernab von jedem herkömmlichen Supermarkt Angebot. 

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Doctolib - das Erfolgsunternehmen aus Frankreich kommt nach Deutschland

Doctolib erleichtert den Alltag von Arztpraxen und Gesundheitseinrichtungen. Das Kalender-Tool für Ärzte ist direkt mit einer Onlinebuchungsplattform für Patienten verbunden und vereinfacht dadurch die Terminplanung für Ärzte und Patienten gleichermaßen. Die Besonderheit: Die Buchungen finden rund um die Uhr in Echtzeit statt, wodurch Rückbestätigungen und Doppelbuchungen entfallen. Ärzte gewinnen wertvolle Zeit durch eine verbesserte Terminkoordination und erhalten Zugang zu neuen Patienten. Auf Doctolib finden Patienten einfach und schnell einen Arzt mit freien Kapazitäten und können den Termin direkt online buchen. Doctolib wurde 2013 gegründet und hat sich innerhalb weniger Monate zum Marktführer bei der Online Arztterminbuchung in Frankreich etabliert: Bereits mehr als 11.000 Ärzte, 400 Gesundheitseinrichtungen und 4 Millionen Patienten nutzen den Service. Mit einem 23 Millionen Euro Investment von Accel Partners und weiteren namhaften Unternehmen startet Doctolib nun in Deutschland. 

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