Bembel Gin - Unser Tipp für das Wochenende

Gin mit erfrischendem Apfelgeschmack – so lautete das Ziel der beiden hessischen Gründer Jorin Karner und Andy Sanders. Die beiden Gin-Liebhaber sind schon lange miteinander befreundet und haben sich durch unzählige Gins probiert. Mit ihrem ersten eigenen Gin entsteht ein Unikat, das die Verbundenheit zu ihrer Heimat ausdrückt.

 

Schon auf den ersten Blick erinnert die schwere Tonflasche und ihr Design an das wohl bekannteste Gefäß in Hessen – den Bembel. Doch statt Apfelwein befindet sich darin Apfel-Gin. Beim Öffnen der Flasche verbreitet sich ein süßlicher Geruch in der Nase, welchen man eher einem Likör zuordnen würde als einem Gin. „Unser Gin ist außergewöhnlich. Durch seine süßliche Apfelnote schmeckt er auch pur“, sagt Gründer Jorin Karner. Während der Apfelgeschmack klar im Vordergrund steht, runden Zitrusschalen, Limetten, Lavendel und ein leichter Wacholdergeschmack den Drink ab. Bembel Gin gibt es in der 0,7 Liter Tonflasche für 34,95 Euro unter www.bembelgin.de.

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Wunderkey - Bring Ordnung an deinen Schlüsselbund!

Vor dem Start mit Wunderkey hatten wir alle drei schon erste Start-Up Erfahrungen in jeweils verschiedenen Projekten gesammelt. Wie es beim ersten Mal immer so ist, haben wir dort natürlich auch viele Fehler gemacht. Letztendlich sind alle Projekte daran gescheitert, dass sich das Geschäft nicht beliebig skalieren ließ. Deswegen war klar: das nächste Projekt muss skalierbar sein.

 

Wir wollten ein Produkt schaffen, das für eine große Zielgruppe bestimmt ist und den Alltag etwas schöner macht. Also haben wir mal nachgeschaut, was wir jeden Tag so in unseren Hosentaschen mit uns tragen. Handy (schön), Geldbeutel (schön), Schlüsselbund (nicht schön). Und dabei besitzt ja eigentlich jeder einen Schlüsselbund. Die Schlüssel sind chaotisch angeordnet, klimpern ziemlich laut, nehmen viel Platz in der Hosentasche weg (wenn sie denn reinpassen) und fressen in dieselben auch ziemlich gerne Löcher rein.

 

Wir haben uns gedacht, für ein Produkt, dass man jeden Tag mit sich trägt (und auf ein ganzes Leben gerechnet sind das im Durchschnitt ziemlich genau 70.687 km) bzw. jeden Tag circa 5-mal in der Hand hat (und damit 157.676-mal im Leben) sind das eindeutig zu viele negative Eigenschaften. Deswegen haben wir Wunderkey entwickelt.

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Interview mit vantastec-Gründer Carsten Detzer

Wie ist die Idee entstanden?

Ich bin ein Solopreneuer und hatte die Idee zum Moodboard bei einem Californienurlaub 2013. Im Jahr 2014 habe ich einen umfangreichen Businessplan geschrieben und mich, nur mit dem Konzept, auf die Suche nach einem Businessangel gemacht. Diesen dann auch gefunden und im Januar 2015 haben wir die jetzige Firma gegründet. Ursprünglich wollte ich nach Berlin-Kreuzberg und dort die Produktentwicklung umsetzen. Aber um einen leanen Ansatz zu verfolgen, haben wir uns dann dazu entschieden, diese teure Entwicklungsphase ins Ausland off-zu-shoren. Wir haben uns dann für Skopje Mazedonien entschieden.

 

 

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STILVOL. - Regionale Schnäpse und Liköre aus kleinen Brennereien

Wir wollen schnaps.

Schon im Studium und Beruf haben wir uns häufig dabei ertappt, dass wir unglaublich Lust darauf hätten, etwas ganz Eigenes zu schaffen. Leider hatten wir trotz intensivem Grübeln keine Idee, die uns so sehr überzeugt hatte, dass wir mit maximaler Leidenschaft hätten dahinter stehen können.

 

Im September 2015, hatten wir (Jessi, Markus, Danny, Markus) uns bei Jessi und Danny zum Abendessen getroffen. Gute Freunde und schwäbische Küche... Wie sich das dann eben gehört, haben wir anschließend einen Schnaps von Jessis Opa getrunken. Aus einem wurden zwei, drei, vier… es hat uns offensichtlich ganz gut geschmeckt. Am späten Abend – ja okay, und vielleicht noch zwei Schnäpsen mehr – kam dann schließlich irgendwann die Frage auf, warum die traditionellen Brände aus ländlichen Kleinbrennereien eigentlich so in Vergessenheit geraten sind und sich in Omas Schränken verstecken. Am Inhalt konnte es nicht liegen, denn der schmeckt sehr gut und ist 100% natürlich – vielmehr aber an dem verstaubten Auftritt. Und genau das haben wir uns vorgenommen zu ändern. Deshalb beschlossen wir mit dem heimischen Gut zu experimentieren und es raus aus Omas Schrank wieder zurück ins Glas zu bringen.

 

Im Oktober 2016 haben wir die ersten Flaschen eingepackt und sind damit von Store zu Bar gezogen. Zunächst in Stuttgart, wo drei von uns leben. Bei der Auswahl der Stores und Bars ist es uns wichtig, dass unsere Produkte nicht nur konsumiert werden, sondern eine ehrliche Beratung in stilvoller Atmosphäre stattfindet.

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Uniki: Die neue private Cloud mit eigenem App-Store

Die Idee

Eine Cloud für jeden, ohne Kompromisse zwischen Privatsphäre und Benutzerfreundlichkeit: Das Münchner Startup Uniki hat eine Komplettlösung aus privatem Server und einfach zu bedienender Cloud-Plattform entwickelt. uSpace ist der digitale Tresor, UnikiOS das Betriebssystem. Die Cloud-Box ist so konzipiert, dass sie nur in die Steckdose und an einen LAN-Anschluss des Routers eingesteckt werden muss. Die Einrichtung übernimmt das Betriebssystem komplett selbst. UnikiOS ist mit einem eigenen App-Store ausgestattet. Neben den vorinstallierten Anwendungen für Datei-, Kontakt- und Kalendersynchronisation kann der Nutzer seine komplette Infrastruktur über ein System laufen lassen und über den App-Store individuell erweitern. Aktuell sind die E-Commerce-Lösung Magento, die Kollaborationssoftware Jira sowie ERP- und CRM-Systeme verfügbar.

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RECUP - der Kampf gegen Einwegbecher

Die Idee

Die Idee hatten wir in der Uni. Bei Fabian in Schweden gab es nur Einwegbecher in der Uni. Bei Flo gab es zwar Tassen, aber die hat keiner genutzt und jeder Student ist in den Pausen auf dem Campus mit Einwegbechern herumgestanden. Wir hatten die gleiche Idee und wurden dann von Julia Post (Coffee to go again) vernetzt, nachdem wir ihr davon erzählt hatten.

 

Inspiriert hat uns ganz klar das Vorbild des deutschen Pfandsystems. Die sehr deutsche Sache „Pfand“ ist nichts Neues für die Menschen und daher liegt es nahe, diese Idee auf Kaffeebecher zu übertragen.

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Das Noteboard - Stift und Zettel waren gestern!

Die Entstehung

Hallo! Wir sind Lisa und Martin, eine Psychologin und ein Mathematiker. Wir sind zwei leidenschaftliche Tüftler, die selbst im Bett noch über Ideen, Rätsel und Programmieren sprechen. Papier ist zwar geduldig, manchmal aber etwas unpraktisch - und trotz aller Vorzüge sind elektronische Lösungen uns einfach nicht echt genug.

 

Obendrein sind Zettel und Stift in unserem Haushalt absolute Mangelware. Das Notebook hingegen ist unser ständiger Begleiter und hat sogar auf dem Nachttisch seinen Platz. Um Lösungsansätze für Rätsel und Gründungs-Eingebungen direkt festzuhalten, hat einfach etwas gefehlt, denn gängige Office Produkte bieten uns nicht die gleiche Freiheit wie Freihandskizzen und -notizen. Diese Lücke wollen wir mit dem Noteboard schließen!

 

Unser Noteboard ist eine hochwertige und langlebige Folie, die ein Notebook zum Whiteboard macht. Mit dem Noteboard kann man immer und überall skizzieren, planen, brainstormen, Botschaften senden und seine Ideen in kleinen Gruppen direkt präsentieren.

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Lycka.bio - gesund und lecker essen für den guten Zweck

Felix, Johannes und ich haben gemeinsam an der Nordakademie in Elmshorn BWL studiert. Felix und ich haben damals zusammen in einer WG gewohnt. In mehreren Projekten haben wir immer mal wieder darüber nachgedacht, dass wir etwas zusammen gründen wollen. Wir waren unzufrieden in unseren Jobs in Großunternehmen und hatten jeweils Dinge, die uns begeistert haben und die wir verfolgen wollten. Vor allem wollten wir es anders machen und etwas Eigenes aufbauen. Bei mir war es so, dass ich nach und nach gemerkt habe, dass die klassische BWL-Denke nichts für mich ist. Meine beiden Eltern sind Yogalehrer und haben wir ein ganz anderes Weltbild vermittelt, als es in der Wirtschaft aktuell gelebt wird. Als ich für mein Auslandssemester in Seattle war, bin ich dann mit der Social Entrepreneurship Szene in Kontakt gekommen und war auf ein paar Treffen und Konferenzen. Vorher hatte ich schon ein kleines Uni-Projekt namens Hoodies for Hope ins Leben gestartet, bei dem ich Fair-Trade Pullover mit Unilogo an der Uni verkauft habe.

 

Der Gewinn von 5€ pro Pulli ging damals an die SOS Kinderdörfer, die wir eh mit dem Verein Hochschulen bringen Hoffnungen e.V. unterstützt hatten. Das Projekt kam damals gut an und war für mich der Moment, in dem ich realisiert habe – vielleicht geht da ja auch noch etwas anderes als reine Profitmaximierung. Damals hatte ich dann überlegt, ein grünes und faires Modelabel für den guten Zweck zu gründen, so ziemlich das was das Label armedangels macht von der Grundidee her. Zusammen mit Felix und Johannes entstand dann die Idee bessere Lebensmittel zu machen, um damit etwas für Kinder in Not zu tun. Vor allem Felix war damals schon ziemlich bewandert, was gesunde Ernährung angeht und hat da viel vorangetrieben. Meine Begeisterung für Ernährung ist dann eher aus der Unternehmung entstanden.

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buah | Paradiesischer Fruchtgenuss im Alltagsformat

Die Story | Wie alles begann

2013 reiste Jessica von Smoothie zu Smoothie durch Thailand. Daniel verliebte sich in Costa Rica täglich neu in die bunte Auswahl an saftig-süßen Früchten. Bei der Rückkehr weigerten sich die Geschwister hinzunehmen, dass der frische Frühstücks-Smoothie einer geschmacklosen Flaschenversion weichen und das fade Supermarkt-Sortiment die aromatische Vielfalt ersetzen sollte.

 

Eine gleichwertige Alternative zum Urlaubsgenuss musste her: Vollreifes Obst, ganz natürlich, voller Vitamine, ohne großen Aufwand! Bei ihrer Suche stießen Jessica und Daniel auf den Prozess Gefriertrocknung, der es ermöglicht Früchte im Herkunftsland bis zur Vollreife gedeihen zu lassen und ohne Qualitäts- und Geschmacksverluste haltbar zu machen. Damit war der Startschuss für das große Experimentieren in der WG-Küche gefallen und nach unzähligen Rezeptur-Versuchen und Lieferanten-Tests waren buahs Fruchtmischungen geboren.

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PLOOTA – Interview mit Geschäftsführer und Gründer Rainer Fakesch

Was hat euch motiviert, PLOOTA zu entwickeln? 

 

PLOOTA ist das weltweit erste sensorgesteuerte Sicherheitssystem für alle Bade- und Schwimmbegeisterten. Die Idee ist durch ein sehr einschneidendes Erlebnis während eines Badeurlaubs entstanden.

 

Ein Familienmitglied von mir hat die Strömung unterschätzt und wäre fast ertrunken. Da wurde mir klar: Für fast alle Sportarten gibt es Schutzausrüstung – nur für Schwimmer nicht. Und genau das werden wir ändern.

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COUP - Es muss nicht immer Car-Sharing sein

Was ist das Besondere am COUP?

Der COUP Service ist an den Bedürfnissen der Kunden ausgerichtet. COUP steht für mehr Individualität und Flexibilität im Stadtverkehr. Die eScooter sind rund um die Uhr verfügbar, einfach zu finden, zu buchen und zu fahren. Außerdem gehört mit COUP die lästige Parkplatzsuche der Vergangenheit an. Man kann einfach dort parken, wo man hin will. Es gibt keine festen Parkplätze oder Rückgabe-Stationen. Damit bietet COUP seinen Kunden eine flexible und günstige Alternative, auch zum Carsharing.

 

Wo kann man den COUP überall nutzen?

Das Geschäftsgebiet von COUP erstreckt sich über die Berliner Stadtteile Mitte, Prenzlauer Berg, Kreuzberg und Friedrichshain und seit dem 15. April 2017 zählen auch große Teile von Charlottenburg, Wilmersdorf, Schöneberg, Neukölln, Moabit und Wedding dazu. Im Sommer 2017 kommen dann auch 600 eScooter in einem zentralen Geschäftsgebiet in Paris dazu.

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BALIS - Die Basilikum-Limonade aus München

Die Idee zu Balis kommt von da, wo man Balis auch jetzt am häufigsten antrifft, nämlich aus der Gastronomie. Kris – einer der drei Balis-Gründer – ist Inhaber der Loretta Bar im Münchner Glockenbachviertel und bereitet für seine Gäste hier schon länger den angesagten Gin Basil Mule mit frischem Basilikum zu.

 

Da der Drink jedoch ziemlich aufwendig in der Herstellung ist und die Nachfrage nach alkoholfreien Alternativen stetig stieg, kam ihm zusammen mit Jasmin und ihrem Bruder Robert die Idee, eine eigene alkoholfreie Basilikum-Limonade zu kreieren, die man sowohl pur als auch in Verbindung mit diversen Alkoholika trinken kann. 

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Private Gin - Mach. Deinen. Gin.

Andy und ich sind begeisterte Gin-Trinker. Wir haben viele neue Marken getestet und haben verschiedene Geschmacksrichtungen kennengelernt. Dies hat uns auf die Idee gebracht, unseren eigenen Gin herzustellen. Nach unserer Recherche kamen wir weg von der Idee des eigenen Gin und hin zur Idee, jedem die Möglichkeit zu geben, seinen eigenen Gin zu kreieren.

 

Ganz nach dem Motto: Mach. Deinen. Gin.

 

 

Private-Gin ist ein Do it yourself Gin Baukasten - es ist alles enthalten, was man benötigt um seinen eigenen Gin herzustellen. Wir liefern acht hochwertige Botanicals mit - auf diese Art und Weise kann man den Gin ganz an seinen eigenen Geschmack anpassen. Nur in unserer Box findet der Kunde auch die Gin-Base, es ist also wirklich alles dabei, was benötigt wird. Die Möglichkeit, seinen Gin an den eigenen Geschmack anzupassen und nicht auf eine Gewürzmischung zurückzugreifen, ist ebenfalls einzigartig. Private-Gin ist das perfekte Geschenk für jeden Gin Liebhaber.  

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Bockfieber - Der Kräuterlikör

Angefangen hat das Ganze mit einer eigenen Rezeptur meines Vaters für Jagdkollegen. Mein Vater hat sich 500 Flaschen abfüllen lassen und diese an seine Jagdfreunde weitergegeben. Die Resonanz war hervorragend. Der Name wurde dann an einem gemeinsamen Nachmittag an der Jagdhütte festgelegt. Optimales Timing, da ich gerade mein Studium in Marketingkommunikation erfolgreich beendet hatte und somit direkt mit einsteigen konnte. Gemeinsam mit einer Freundin habe ich dann den Markenauftritt sowie das Flaschendesign entwickelt. 

 

Bockfieber ist das Ergebnis perfektionierter, traditioneller Destillationskunst. Das Besondere daran ist vor allem, dass das Verfahren aus Mazeration und Destillation besteht – was nicht selbstverständlich ist für einen Kräuterlikör. In diesem schonenden und sorgfältigen Kombinationsverfahren werden Schritt für Schritt die feinen Aromen und Komponenten der 32 Kräuter freigesetzt und zu Likör weiterverarbeitet. Geschmacklich unterscheidet uns von allen anderen Kräuterlikören die ausgeprägte Zitrusnote.

 

Nicht nur das Getränk selbst, sondern auch dessen Namensgebung ist einzigartig: Bockfieber beschreibt nämlich den Gemütszustand des Jägers kurz vor und nach dem Schuss. Aktive Jäger wissen, dass dieser Begriff den intensivsten Jagdmoment widerspiegelt: Wenn der Puls steigt und man absolut konzentriert und fokussiert auf sein Ziel ist.

Dies lässt sich natürlich auch auf das alltägliche Leben übertragen. Müssen auch wir nicht im entscheidenden Moment fokussiert und konzentriert sein? Wir alle brauchen Willenskraft und Entschlossenheit um unsere Ziele zu erreichen.

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BRAINEFFECT - Bio-Doping mit natürlichen Inhaltsstoffen

Ich habe früher Leichtathletik als Leistungssport gemacht und da viel Recherche zum Thema Leistungssteigerung durch den richtigen Biorhythmus, optimierte Schlafgewohnheiten und natürlich durch Ernährung betrieben. So lernte ich zum ersten Mal, worum es beim Biohacking geht.

 

Nach meinem Studium arbeitete ich zunächst in einer Unternehmensberatung, lernte dann durch Zufall bei einem Vortrag den Berliner Investor Ulrich Schober kennen.

 

Im Gespräch kamen wir auf die Idee zu BRAINEFFECT und bauten gemeinsam das Unternehmen auf - das ist nun zwei Jahre her. 

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Trinkkost macht Ernährung in 1 Minute möglich!

Trinkkost-Flasche

Die Entwicklung

 

Das Überangebot an ungesunder Ernährung hat uns dazu gebracht einen Shake zu entwickeln, der nicht nur gesund ist, sondern alle wichtigen Vitamine, Mineralien und Makronährstoffe abdeckt.

Etwas 1,5 Jahre hat es dann gedauert, bis das Produkt fertig war und wir Online gehen konnten. Davor war es ein steiniger Weg, denn es ist verdammt schwer 20 Inhaltsstoffe so aufeinander abzustimmen, dass die Mischung schmeckt und gleichzeitig alle wichtigen Nährstoffe enthält.

Gennadi hat Medizin studiert und ist Arzt. Stefan ist Ökonom und hat vorher das Startup Mediafix erfolgreich aufgebaut und Timon kam als Chemiker dazu, als Stefan und Gennadi verzweifelt bei der Rezepturentwicklung nicht mehr weitergekommen sind. Timon hat es letzten Endes geschafft, eine einmalige Rezeptur zu entwickeln, die 100% Bio ist und einen super leckeren Shake ergibt.

 

 

Das Produkt

Wir verkaufen Trinkkost in Flaschen und Beuteln an Endkunden und Händler.

Das Besondere an Trinkkost ist die Rezeptur: Durch den hohen Gehalt an Obst, Gemüse, Nüssen, Leinsamen und Superfoods in Rohkostqualität, werden alle wichtigen Mikro- und Makronährstoffe abgedeckt. Das Produkt lässt sich in 1 Minute zubereiten und ist lange haltbar, da es als Trockenmix beim Kunden ankommt und mit Wasser zubereitet wird. Anders als andere Pulver ist es sehr nährstoffreich, 100% natürlich und Bio! Keine chemischen Zusätze oder Konservierungsstoffe.

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myChipsbox - weltweit einzigartig auf dem Markt

Wir standen eines Tages vor dem Chips-Regal im Supermarkt und wussten nicht, welches Produkt wir kaufen sollten, obwohl wir richtig Lust auf Chips hatten. Keine wirkliche Innovation, Zutatenlisten vollgepackt mit künstlichen Aromen und Geschmacksverstärkern, keine natürlichen Zutaten, kein Bio. Faktisch werden wichtige Trends seitens der Verbraucher wie der Fokus auf bewusste Ernährung, biologische und hochwertige Zutaten und der Wunsch nach Exklusivität kaum bis gar nicht berücksichtigt. Unzufrieden darüber haben wir unsere eigene Kartoffelchips-Manufaktur gegründet.

 

 

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Little Sun - wenn aus Kunst und Solarenergie ein Social Business wird

Die Ideeentstehung

CEO Felix Hallwachs © Little Sun
CEO Felix Hallwachs © Little Sun

Little Sun wurde gegründet von dem Künstler Olafur Eliasson und dem Solaringenieur Frederik Ottesen. Weltweit gibt es 1,1 Milliarden Menschen ohne Zugang zu zuverlässigen Stromquellen – sie sitzen entweder nach Sonnenuntergang im Dunkeln oder nutzen teure und gesundheitsschädliche Petroleumlampen. Olafur und Frederik wollten das ändern und dafür sorgen, dass vor allem Kinder abends sauberes Licht zu Lesen und Lernen haben. Als das Projekt 2012 gestartet ist, hab ich bereits bei Olafur im Studio gearbeitet und fand den Einfall, Solarenergie und Kunst zu verknüpfen großartig. Mit unserer Idee für eine kleine nachhaltige Licht- und Energiequelle für die Hand und Hosentasche wollen wir Menschen überall auf der Welt für Solarenergie begeistern und so auf das Thema Energiezugang aufmerksam machen. 

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Big Power - Gesunde Schinkenchips aus der Dose mit wenig Fett und viel Protein

Wir, die Habel-Sisters aus Auersbach in der Südoststeiermark, sind seit vielen Generationen PIG Bauern aus Leidenschaft. In der Schinken- und Fleischproduktion haben wir viel Erfahrung und achten auf Frische und Herkunft sowie vor allem auch auf Qualität.

Dieser Zugang und die Philosophie sind uns förmlich in die Wiege gelegt worden.

Mit BIG Power kombinieren wir den modernen Lifestyle, Abenteuerlust und viel Mut.

 

Zitat Katharina (Gründerin und älteste Schwester):

"Die Idee entstand durch Laura und mich. Sie optimierte die Nährwerte und ich hatte die Idee die Schinken-Chips unter dem Namen BIG Power zu vermarkten. Klara war diejenige, die meinte, warum nicht mit mehreren Geschmacksrichtungen?!" 

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Neuronade - der Kopf braucht kein Koffein, sondern nur die richtigen Nährstoffe

Die Idee für das natürliche „Denk-Getränk“ entstand während des Studiums, als die beiden Gründer Florian und Chris (beide 26) sich über den hohen Konsum von Aufputschmitteln bei ihren Kommilitonen wunderten. Aus der Hirnforschung haben sie gelernt, dass Koffein den Körper in eine Art künstlichen Stresszustand versetzt, der für komplexes Denken kontraproduktiv ist. Unter dem Motto „der Kopf braucht kein Koffein, sondern die richtigen Nährstoffe“ begann die Entwicklung von Neuronade. In dem Getränkepulver sind natürliche Pflanzenextrakte wie Ginkgo, Brahmi und Rhodiola Rosea enthalten und wichtige Mikronährstoffe, die nachweislich zur Unterstützung der geistigen Leistung und des Nervensystems beitragen. Koffein kommt dagegen nicht „in die Tüte“. Seit dem Start im Jahr 2014 ist der Think Drink auf überwältigendes Feedback gestoßen und das junge Startup hat bereits über 1 Million Beutel Neuronade produzieren können.

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Wie aus Neonlichtinstallation individuelle Kunst für jedermann wird

Die Idee

Wir wollten eine Neoninstallation für unsere neue Wohnung, sind aber von den horrenden Preisen in Galerien geschockt worden. Also haben wir uns auf den Weg gemacht, einen der letzten Glasbläser in Deutschland in seiner Werkstatt zu besuchen. Dort haben wir festgestellt, dass er für genau die Galerien produzierte, die wir wenige Wochen vorher besucht hatten. Wir waren fasziniert von dem raffinierten Handwerk und der Installation und wollten unbedingt so vielen Menschen wie möglich den Zugang zu Neon als Medium verschaffen. So ist sygns entstanden.

 

Durch unsere Faszination für Licht und Design kam schließlich der Impuls unsere neue Marke Kiën und ihr erstes Produkt Licht 1 zu entwerfen, einer smarten Pendelleuchte mit der wir nun auch den funktionalen Lichtmarkt erobern möchten. In unserer Neon-Manufaktur haben wir sehr viel über nachhaltige Materialien, Lichtwerte und die Wichtigkeit von Licht im Raum gelernt. Diese Erfahrungen haben wir für unsere erste Leuchte „Licht 1“ genutzt und die Neonröhre bei Kiën einfach als zeitgenössische Pendelleuchte interpretiert.

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myboshi - Ein Marktplatz für Kreative und solche, die es werden wollen

Interview mit myboshi Geschäftsführer Thomas Jaenisch
Interview mit myboshi Geschäftsführer Thomas Jaenisch

Felix und ich nahmen 2009 an einem studentischen Austauschprogramm für Skilehrer in Japan teil. Es verschlug uns in ein sehr abgelegenes und einsames japanisches Ski Resort. Von der üblichen Skihüttenromantik war dies weit entfernt und so mussten wir uns etwas einfallen lassen, um die Abende zu gestalten. Eine spanische Kollegin brachte uns schließlich das Häkeln bei.

 

Gehäkelt haben wir eigentlich mehr aus Jux und um uns die Zeit zu vertreiben. In Tokio liefen uns dann zwei Australier über den Weg. »Hey guys, your beanies are cool. How much do you want for it?« Wie viel wir für unsere Mützen haben wollen? Darüber hatten wir noch nie nachge­dacht. Für die ersten beiden Boshis haben wir nicht mal den Materialpreis bekommen. Aber es hat uns doch schon ziemlich stolz gemacht.

 

Wir sind mit unseren neuen australischen Freuden schließlich noch in eine japanische Kara­oke Bar gegangen. Nach einem Fingerhut voll Sake, verwandelte sich die anfängliche Schnapsidee dann in eine handfeste Geschäftsidee. Als sich diese am nächsten Morgen, nach etlichen Tassen Kaffee, noch immer nicht in Luft aufgelöst hatte, beschlossen wir, es mit den Boshis zu versuchen und sicherten uns in einem Internet Café die Domain: www.myboshi.net.

 

Zurück in Deutschland haben wir dann am 01. März 2009 die Felix Rohland, Thomas Jaenisch GbR gegründet. Damit war myboshi geboren. Am 03. März haben wir unsere erste Boshi in Deutschland verkauft.

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3Weine - dein persönlicher Weinberater liefert nach Hause

Die Idee zu 3Weine gibt es schon sehr lange, wobei die ursprünglichen Beweggründe bis heute dieselben geblieben sind: Durch Umzüge in diverse Städte und ständige wechselnde Einkaufssituationen war ich es leid, meinen Weingeschmack jedem Händler neu zu erklären. Ich habe mir meinen Weinhändler des Vertrauens also immer in meiner Nähe und ständig erreichbar gewünscht. Jemand der meinen Weingeschmack kennt, dem ich vertraue und der mir Weine empfiehlt, auf die selber vielleicht nicht gekommen wäre. So gesehen ist es also die klassische Gründerstory, bei der es um ein eigenes Problem geht. Problematisch war nur das Produkt Wein. Wein ist ein sehr lebendiges Kulturgut und mit starken Emotionen verknüpft. Man kann einen Wein nicht einfach in eine Schublade stecken und sagen, ob er gut oder schlecht ist. Es kommt immer auf das Geschmacksempfinden desjenigen an, der den Wein letztendlich trinkt. Nun ist genau dieses Geschmacksempfinden von so vielen Randbedingung abhängig, dass sich keine pauschale Aussage zum Geschmack eines Weins treffen lässt. Aus diesem Grund haben mir einige Experten auch lange davon abgeraten diese Idee umzusetzen. Trotzdem hat mich die Herausforderung nicht in Ruhe gelassen und so habe ich, im vergangenen Jahr, auf der weltgrößten Weinmesse, Winzer erneut mit der Idee konfrontiert. Das Feedback war so überraschend positiv, dass ich nach der Messe nach Hause fuhr und innerhalb von 3 Monaten ein kleines Sortiment zusammenstellte und die erste Version von 3Weine online bringen konnte.

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Wenn Leidenschaft und Begeisterung das Startkapital ersetzen - TEATOX Gründer Michael Decker im Interview

Wie bist du dazu gekommen ein Unternehmen zu gründen?

Ich selbst war schon mein Leben lang sehr gründungsbegeistert, was sich vor allem im Studium sehr verstärkt hat. Die Idee für TEATOX war für mich dann die perfekte Kombination aus unternehmerischer Begeisterung, eine Liebe für Tee und hochwertige Lebensmittel und dem Trend der gesunden und bewussten Ernährung, womit ich mich auch schon seit vielen Jahren beschäftige.

 

Nach der Gründung selbst kam die Motivation vor allem von der guten Resonanz unserer Kunden. Es spornt schon sehr an, wenn man ein Kompliment für sein eigenes Produkt bekommt und diese Komplimente bekommen wir seit dem ersten Tag und auch noch heute.


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Cooling Cubes - Schluss mit warmen Bier!

Die Idee

Funktionsweise Cooling Cubes

Wir sind 3 Freunde, die gerne zusammen Zeit verbringen. Dabei haben wir auch öfter darüber geredet, dass wir auch gerne was zusammen geschäftlich „unternehmen“ würden. Aber was und wie haben wir lange nicht finden können. Dann gab es diesen Tag im Sommer, wo wir einfach mal entspannt zum Baggersee fahren und dazu ein paar kalte Kölsch schlürfen wollten. Dass das Bier dann schon nach kurzer Zeit warm war und Flaschenbier auch irgendwie unsexy ist, hat bei uns allen so ein Gefühl von: „Das müssen wir ändern!“ aufkommen lassen. Für uns war es eine prickelnde Vorstellung im Sommer, wenn es richtig heiß ist, am See zu liegen und mal ganz chillig eiskaltes Bier aus einem Fass zu zapfen. Aber cool muss es sein. Das 10 Liter Fass war zum Transport zu groß und zu unhandlich, und das 5 Liter Fass eigentlich die perfekte Größe. Allerdings ist eine 5 Liter Dose wirklich extrem unsexy und bleibt überhaupt nicht lange kalt. Hier haben wir Potentiale erkannt. 

 

 

Zu dem Zeitpunkt waren wir alle 3 sowieso schon selbstständig, aber vorrangig im Dienstleistungsbereich. Markus hat ein Designbüro, Ingo ist IT Manager und Volker ist Betriebswirt und führt Reise- und Immobilienbüros. Aber ein Produkt, das hatten wir alle noch nie selber gemacht und das hat uns alle gleichermaßen motiviert. Ein Produkt, was nicht nur unseren persönlichen kleinen Baggerseetraum erfüllt, sondern auch zum Anfassen ist und das Leben der „biertrinkenden“ Menschen etwas besser macht.  

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kukki Cocktail - Auftauen, schütteln und genießen

Kukki Flaschen in einer Kiste

Wie bist du dazu gekommen, ein Unternehmen zu gründen?

Mein Mitgründer Josef Klemm hatte die super Idee, hochwertige Cocktails mit Eiswürfeln in der Flasche herzustellen und ich war mir sofort sicher, dass das Projekt eine Zukunft hat. Jeder kennt es: Immer reden einem alle dazwischen, meinen es besser oder wollen Dinge raten bzw. dich von Dingen abhalten. Es ist hierbei immer schwer, zwischen wirklicher Hilfe, eigenen Interessen, und, ja, auch etwas Neid zu differenzieren. Es war daher schnell klar für uns, dass wir nur über eine eigene Firma unsere Interessen wahren und unsere Ziele verfolgen können. Gesagt, getan. 

Was ist das Produkt und was ist so besonders daran?

Das Produkt ist - einfach gesagt, aber wahr - wirklich unfassbar gut. Hey, das sagen vielleicht viele, aber ich meine es ernst und ich weiß, dass es stimmt. Unsere Cocktails sind schon fertig gemixt, mit echtem Eis, frischem Saft, hochwertigem Alkohol und frischen Früchten in der Flasche. Das Gute dabei ist, das man die Cocktails so überall trinken kann: im Gartenstuhl, beim Spieleabend, am Strand oder auf der Tanzfläche. Und: Die Cocktails schmecken gut und überzeugen. Das hat bisher jeder gesagt, der unsere leckeren Kreationen probiert hat.

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Sonnenglas ist nicht nur sehr dekorativ und nachhaltig, sondern sichert auch 65 übertariflich bezahlte Vollzeit-Arbeitsplätze in Johannesburg

Sonnenglas auf Tisch

Ich würde mich als Unternehmertyp bezeichnen. Ich habe bereits mit 19 meine erste Firma gegründet. Die erste erfolgreiche, Aboalarm, dann 2008 während meines Studiums mit einem Kompagnon. Aboalarm ist ein Webdienst, der darauf spezialisiert ist, Kunden an Kündigungsfristen von Verträgen zu erinnern und auch die Kündigung übernimmt.

 

2013 bin ich privat durch Südafrika gereist und entdeckte dort in einem Restaurant wunderschöne Solarlichter, die als Dekoration die Terrasse erleuchteten. Ich war begeistert und wollte sofort wissen, woher die Lampen kamen. Also begann ich zu recherchieren und fand heraus, dass sie in Johannesburg von einem kleinen Betrieb in Handarbeit und zu fairen Bedingungen mit den Menschen aus den Townships hergestellt werden. Je mehr ich über das Projekt herausfand, je stärker wurde meine Begeisterung.

 

Als ich erfuhr, dass die Lampe nur regional erhältlich ist, war die Idee für Sonnenglas® geboren, das Sonnenlicht im Einmachglas auch in andere Länder zu bringen. Wir haben also eine Vertriebsstruktur aufgebaut, eine Plattform für den Onlinehandel entwickelt und begonnen, das Sonnenglas® in Deutschland bekannt zu machen. Das war vor drei Jahren.

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Fairment - Ein lebendiges Getränk voller Mikroorganismen

Kombucha von Fairment
Kombucha von Fairment

Fairment ist bereits mein 3. Unternehmen. Das Erste habe ich rund um den Groupon-Hype gegründet. Eine Sammelplattform für alle verfügbaren Gutscheine mit Filterfunktionen, die ganz auf Affiliatebasis lief. Gründen war für mich immer Ziel Nr. 1 nach der Schule und so hab ich mich in vielen probiert. Fast alles war aber entweder unerfolgreich oder mäßig erfolgreich. Fairment ist das erste Projekt, bei dem alle Erfahrungen einfließen und das bisher sehr erfolgreich verläuft.

Wir sind eine klassische Lebensmittel- bzw. Getränkemanufaktur. Was uns besonders macht, ist der Umgang mit Kunden. Wir ermöglichen Menschen das Getränk selbst zu Hause zuzubereiten und ziehen uns auf Facebook eine große Community von Kombucha-Begeisterten heran. Wir helfen mit viel Engagement und gehen sehr offen mit unseren "Betriebsgeheimnissen" um. Das ist für uns "modernes Marketing".

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Popster - Eiskalter Cocktail-Genuss am Stiel

© Anabel Siebert
© Anabel Siebert

Wir - das sind Caroline Brudler, 36 & Miriam Schimka, 35 - haben die Popster UG Ende 2015 gegründet und vertreiben seither unsere Frozen Cocktails. Wir kennen uns bereits seit der Grundschule und waren nach dem Studium viele Jahre im Kommunikations- und Eventbereich sowie in der Finanz- und Konsumgüterbranche in diversen Firmen im In- und Ausland tätig.

Auf einer gemeinsamen Reise nach New York im Sommer 2015 haben wir (mit Freude) gesehen, dass es überall in der Stadt Eis-am-Stiel in jeder Farbe und Geschmacksrichtung gibt…so genannte Popsicles. Eigentlich waren wir uns dann dort auch schon schnell einig, dass wir gerne unsere Lieblingscocktails in einen alkoholischen Eisgenuss umwandeln wollen: Sprich ein Eis für Erwachsene machen, das gleichzeitig erfrischt und glücklich macht.

 

Abgesehen davon, dass wir die Idee Eis mit Alkohol einfach cool fanden, hat uns sicher der Wunsch motiviert einmal von Anfang an eine Geschäftsidee bzw. ein Produkt entwickeln zu können – diese Chance bietet sich einem in größeren Firmen ja naturgemäß eher nicht. Bei Gründungen im Lebensmittel- und im Eventbereich ist es zudem toll, dass man eine Idee umsetzt und dann ziemlich unmittelbar Feedback bekommt – und wenn du das erste Mal Kunden hast, die glücklich mit einem Cocktail-Eis in der Hand vor dir stehen ist das sogar ein noch besseres Gefühl, als wenn du selbst das erste Mal dein fertiges Produkt in den Händen hältst. 

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Mit der FLSK Getränke mehr als 24 Stunden eiskalt und 18 Stunden heiß halten

Wir leben in einer Zeit der Kompromisse. Hat ein Produkt mehr Funktionen oder ist es nachhaltiger als ein anderes, wird vom Käufer fast schon selbstverständlich eine mindere Ästhetik in Kauf genommen. Ist ein Produkt hingegen außergewöhnlich im Design, wird schnell über fehlende Funktionalität und damit Qualität hinweggesehen. Besonders ist uns dieses Phänomen im Trink- und Thermoflaschenmarkt aufgefallen. Sogenannte „Designbottles“ sind häufig aus Plastik gefertigt, sodass sie weder nachhaltig noch gesundheitlich unbedenklich sind. Nachhaltige Trinkflaschen hingegen bestehen oft aus Glas – das macht sie schwer und zerbrechlich. Mit Funktion stechen herkömmliche Isolier- oder Thermoflasche heraus. Der Nachteil: sie sind schwer, gar klobig, unästhetisch, altmodisch und in vielen Fällen hält die Isolierleistung nicht, was sie verspricht. Um unterwegs aus ihr zu trinken, ist ein Becher notwendig, der sich typischerweise auf dem Kopf der Isolierkanne befindet. 

 

Wir fragten uns, wieso man beim Kauf einer Trinkflasche Kompromisse eingehen muss? Wieso kann eine Flasche nicht klasse aussehen und gleichzeitig höchste Isolierwerte aufweisen und einen Beitrag zu einer lebenswerteren Umwelt beitragen? Unser Ziel war also klar: die ultimative Trinkflasche - kompromisslos in Design, Funktion und Nachhaltigkeit. 

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Join the Lama - Weincocktail MA(te)RI(esling) die Alternative zum Bier?

Jan hatte uns damals von Mari erzählt und uns direkt von dem Produkt und der Vision überzeugt. Mari hat ein unglaubliches Potential und besetzt als einziges Produkt die Nische der qualitativ hochwertigen Weincocktails. Unter diesen Voraussetzungen mussten wir nicht mehr überlegen und sind direkt miteingestiegen.

Zu Beginn war gar keine Firmengründung geplant, es ging erst einmal darum, mit einem natürlichen Weincocktail eine Alternative zum Bier für unsere Kommilitonen auf Uni-Parties anzubieten. Als die ersten 5.000 Flaschen binnen weniger Parties verkauft waren, sagten wir uns: "Das war 'ne coole Sache, aber wie geht es weiter? Hier aufhören, oder wirklich eine Firma gründen?" Nun ja, es wurde dann Zweites.

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Bonaverde - Rösten, Mahlen und Brühen in nur einem Gerät

Bonaverde Berlin ist weltweit die erste Kaffeemaschine, die die Bohnen innerhalb eines Arbeitsganges röstet, mahlt und daraus einen natürlichen sowie aromatischen Kaffee brüht – alles kompakt in einem Gerät für die eigenen vier Wände.

„Mit Bonaverde genießen Konsumenten und Kaffeeliebhaber ein 100 Prozent frisches Produkt. Der Kaffee, der in die Maschine kommt, ist noch in seiner ursprünglichen Form – nämlich in grünen Bohnen. Weder Bitter- noch Konservierungsstoffe sind enthalten“, erklärt Firmengründer Hans Stier.

 

Der gebürtige Berliner gründete das Unternehmen 2013 und startete mit einer bilderbuchreifen Crowdfunding-Kampagne. Insgesamt 2 Millionen Euro kamen dabei für die Entwicklung und den Aufbau der Vertriebskanäle dieser Kaffee-Innovation zusammen.

Aktuell hat das Start-up über 5.000 Bestellungen gesammelt, die jetzt erstmalig ausgeliefert werden (Deutschland und USA).

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IUNICUM - Individuelle und einzigartige Möbel

Zum einen liegen uns schöne Dinge am Herzen. Klemens ist der Sohn eines traditionellen Tapezierer-Raumausstatters aus Bozen und hat den Gefallen an schönen Möbel sozusagen in die Wiege gelegt bekommen. Zum anderen wollten wir beim Einrichten der Wohnung auf “Standard-Möbel” verzichten und eben besondere, einzigartige Einrichtung haben.

 

So ist die Idee entstanden, dies zu unserem Unternehmen zu machen. Unser Ziel ist es nicht nur selbstständig zu sein und ein eigenes Unternehmen aufzubauen, sondern im Bereich Einrichtung auch gewisse Werte zu vermitteln und sowohl Einzigartigkeit als auch Individualität zu liefern.

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Aeijst - Die Steiermark ist vielleicht nicht traditionell für Gin bekannt, aber das fängt jetzt an!

Wie man so schön sagt, “war die Zeit reif”. Nach vielen Jahren im Bereich der Wein- und Spirituosenerzeugung entstand eines Tages mehr oder weniger zufällig die Idee, einen Gin zu entwickeln. Bei der Verkostung eines spanischen Gins, der ein Geschenk meines Schwiegersohns in spe war, kam der zündende Funke. Der Drang etwas Eigenes ins Leben zu rufen, etwas auf das man stolz sein kann, war schon lange vorhanden. Es hat nur den richtigen Moment gebraucht.

Von Beginn an waren meine Kinder Markus, Paul, Lisa und ihr Freund Andreas Tuder am Entwicklungsprozess beteiligt und somit eine große Motivation für meine Entscheidung zu gründen. Gemeinsam haben wir viele Ideen entwickelt und Aeijst zu dem gemacht, was er heute ist. 

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GymTea - 100% natürlich und unterstützt den Stoffwechsel

Es ist die Motivation, Menschen für etwas begeistern zu können, das man selbst aufgebaut, entwickelt und umgesetzt hat.

Als Selbständiger trägt man zwar das volle Risiko und die Verantwortung, sammelt jedoch jeden Tag interessante Erfahrungen und lernt Neues kennen. 

Man ist unabhängig, kann sich seine Arbeitszeit flexibel einteilen und kann das machen, was einem Freude bereitet und Ideen sofort umsetzen.

 

Unter der Marke GymTea verkaufen wir 100 % natürliche Teeprodukte, die den gesunden und sportlichen Lifestyle ergänzen. Unser Sortiment umfasst mehrere GymTea –Teemischungen, GymTea Bio Matcha Pulver sowie GymTea Ice Tea, das erste 100% natürliche, ungesüßte & kalorienfreie Dosen-Getränk für den ernährungsbewussten & sportlichen Lifestyle.

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Mornin Glory - Lass deine Rasur zu dir kommen

Fabio Paltenghi und Ulli Papke werden jeden Tag von einem Team aus 17 begeisterten Mitstreitern auf Ihrer Mission begleitet, Europas Männern die morgendliche Rasurroutine einfacher und entspannter zu gestalten. Fabio kommt aus Lugano und arbeitete vor Mornin‘ Glory für eine internationale Bank in der Schweiz, in New York und London, Ulli startete ebenfalls im Banking und arbeitete vor Mornin‘ Glory für eine Strategieberatung und im Management des Rocket-Startups HelloFresh.

 

Die Idee für die Gründung kam Fabio Paltenghi während seiner Zeit in der Finanzwelt. In dieser Zeit musste er aus beruflichen Gründen immer gut rasiert sein: „Rasieren war für mich immer wieder mit Stress verbunden“, erklärt er. „Früher oder später musste auch die letzte Klinge ausgetauscht werden. Ich hetzte zum Supermarkt und ärgerte mich über den teilweise schweren Zugang zu den Klingen, den Zeitaufwand und die sehr hohen Preise. Wieder zu Hause mühte ich mich mit schwerem Gerät an der Plastikverpackung ab.“ Das geht doch sinnvoller! So entstand die Idee für Mornin‘ Glory.

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Track - The Liquid Snack! Keine Zeit zu Essen? Dann trink!

Für meinen Mitgründer Jakob und mich war schnell klar, dass wir die Freiheit und Verantwortung, die mit einer Gründung einhergeht, wahrnehmen wollen. Wir waren motiviert etwas zu erschaffen und an einer Vision zu arbeiten, für die wir zu 100% brennen. Das haben wir mit unserem Projekt ‚TRACK the liquid snack‘ gefunden. Und ich bin froh, dass die Begeisterung an der Arbeit so groß ist wie am ersten Tag.

 

Da wir ein Start-up aus dem momentan stark wachsenden Bereich ‚Food‘ sind, ist unser Geschäfts- und Revenuemodell sehr einfach. Wir haben TRACK, den ersten gesunden Snack zum Trinken, entwickelt und vertreiben diesen über verschiedene Kanäle. TRACK ist eine echte Neuheit im Nahrungsmittelbereich: Gesunde, perfekt ausgewogene Sättigung aus nur pflanzlichen, Bio-zertifizierten Zutaten und das Ganze so einfach, wie es nur geht aus der FSC-Pappdose zum Direktverzehr. Wir sind damit die Einzigen, die einen Snack zum Trinken als erstes wirklich gesundes Convenience Food auf den Markt gebracht haben. Da wir eine gesunde Snack-Alternative für Menschen mit wenig Zeit und hohen Ansprüchen liefern.

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Paleo To Go - Das Steak für die Hosentasche

Für uns – Sarah, Marco und Daniel – sind gesunde Ernährung und Sport unzertrennlich geworden. Schon immer setzten wir unseren Fokus gezielt auf cleane Produkte, die genau diesen Lifestyle optimal unterstützen.

Aber so gerne wir auch kochen, geht es uns manchmal wie vielen anderen auch: Es bleibt einfach keine Zeit, sich auch unterwegs gesund zu ernähren! Selbst in stressigen Situationen möchten wir nicht auf einen gesunden Lifestyle verzichten. Schnell wurde klar, wir müssen unser erstes, eigenes, cleanes To-Go-Produkt entwickeln: Unser Steak für die Hosentasche war geboren!

 

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HELGA - Tanke Alge

 

Ich habe an der Entwicklung von Algen als Treibstoff für Maschinen und Autos geforscht und dachte mir: Algen sind aufgrund ihrer Nährstoffdichte doch auch ein idealer Treibstoff für den Menschen! Nachdem Treibstoffe flüssig sind, lag der Gedanke an ein Getränk nahe. Ein Getränk, das sowohl optisch wie geschmacklich derartig ansprechend ist, dass die Leute ihre Scheu vor Algen verlieren.

 

Ein weiterer Motor war meine kritische Beschäftigung mit Ernährung und der Wunsch, den Körper immer wieder mal zu entgiften und das Gewicht dauerhaft in den Griff zu bekommen.

 

HELGA hilft bei diesem Spagat.

 

 

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Box-Sharing - clever umziehen!

Die Idee für Box-Sharing bekamen Jarid und ich aus den USA mit. Ich hatte Jarid gerade bei seinem Umzug geholfen und der verlief alles andere als reibungslos. Das Umziehen war nicht gerade entspannt - ein typischer Umzug eben. Mit diesem kürzlich erlebten Schrecken im Gedächtnis stolperte Jarid über Facebook auf das Konzept mit den Umzugsboxen aus Plastik. Er hatte während der Schulzeit ein Auslandssemester in den USA gemacht und pflegt noch den Kontakt zu einigen Bekannten aus dieser Zeit. Jarid erzählte mir also von der Idee und konnte mich sofort damit begeistern. Also schauten wir, ob es sowas auch bei uns in Hamburg gibt - vorsorglich für den nächsten Umzug. Erstaunt stellten wir fest, dass es das hier nicht gab. In anderen Städten wie Berlin oder München gab es schon ähnliche Konzepte von kleinen Firmen. So kam eins zum anderen. Jarid studierte zu der Zeit BWL und ich Umwelttechnik. Wir spielten immer wieder durch, wie es wäre selbständig zu sein, wie wir es aufbauen und finanzieren könnten. Bis wir irgendwann zu dem Schluss kamen, es einfach zu versuchen und zu schauen, wie es ankommt.

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MOKAN - Der ökologische Grillanzünder mit Kaminaneffekt

Auslöser für die Gründung meines Unternehmens war die Unzufriedenheit mit meiner damaligen Anstellung. Ich habe gekündigt, ohne eine neue Stelle zu haben und musste mich dann kreativ mit der Frage beschäftigen: "Was kommt als Nächstes?"

Nach ein paar kurzen Versuchen andere Projekte auf die Beine zu stellen, habe ich mich dann letztlich für den Mokan - den ökologischen Grillanzünder mit Kamineffekt entschieden. Die Idee schwirrte schon eine ganze Weil in meinem Kopf rum und hat mich einfach nicht losgelassen. Weil ich recht schnell gemerkt habe, dass ich alleine nicht weit kommen werde, habe ich meine Freunde Martin Schlobach und Marius Hartmann gefragt, ob sie Lust haben, mitzumachen und mit mir ein Unternehmen zu gründen. Die beiden - eigentlich wollten wir eine Band gründen - haben sofort mitgemacht und im Februar 2016 wurde unser Unternehmen Vorreiter UG dann offiziell gegründet. Was mich motiviert hat und immer noch motiviert ist vor allem der Aspekt des "einfach machen". Als Unternehmer trage ich einerseits viel Verantwortung andererseits genieße ich aber auch eine ganze Menge schöner Freiheiten. Dazu gehört es, einfach nach Lust und Laune zu tüfteln, Dinge auszuprobieren, jeden Tag neue gute wie schlechte Erfahrungen zu machen. Zusätzlich sehe ich hier eine Möglichkeit, gesellschaftliche Verantwortung auf eine andere Art und Weise zu übernehmen. Mit einem ökologischen Produkt - und insbesondere der Absicht noch viele weitere nachhaltig hergestellte Produkte zu erzeugen - kann ich einen Beitrag zum Umweltschutz auf einer Ebene leisten, wie es mir bisher als Bürger gar nicht möglich war. 

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Brox - Das Superfood-Elixir

© Léonard Méchineau
© Léonard Méchineau

Bone Brox, das sind wir, Konrad Knops und Jin-Woo Bae. Über ein Jahr haben wir an unserer Idee gefeilt, bis wir im Sommer 2016 dann die GmbH gegründet haben. Konrad kommt eigentlich aus der Osteopathie und führt die Praxis „Urban Health“ in Berlin Charlottenburg, wo er Akupunktur und traditionelle chinesische Medizin anbietet. Jin ist gelernter Grafik-Designer, Werbetexter und hat jahrelange Erfahrung als Coach im Bereich Fitness und Selbstverteidigung. So haben wir uns auch vor ungefähr 4 Jahren beim CrossFit kennengelernt. Und da wir sofort auf einer Wellenlänge waren, hat es nicht lange gedauert, bis wir unser erstes gemeinsames Coaching-Programm ins Leben gerufen haben. Über dieses Programm, welches die Themen Gesundheit, Fitness und Ernährung umfasst, sind wir dann schließlich auf die Idee für Brox gekommen.

 

Wir selbst ernähren uns jetzt seit ungefähr 4 Jahren nach dem Paleo-Prinzip, der sogenannten Steinzeit-Diät. Wir haben im Zuge dessen von der Wirkung der Knochenbrühe und der Kollagene auf unsere Gesundheit und unser Wohlbefinden erfahren. Allerdings konnten wir nirgends „Knochenbrühe“ im Einzelhandel finden und uns war schnell klar – da müssen wir etwas machen.

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Der A4Grill - Perfekte Alternative zum Einweggrill

Die Idee zum Produkt entstand bei einem gemeinsamen Kanuurlaub. Dabei diskutierten die Gründer, geplagt vom Hunger, über einen Reisegrill, den es zu diesem Zeitpunkt bisher noch nicht gab.

Der Ausgangspunkt zu dieser Debatte war der Bericht eines gemeinsamen Freundes, der den beiden Gründern erzählte, wie umständlich sich das Grillen auf seinen Reisen darstellte. Nach vielen Gesprächen und Überlegungen sollte es also ein Produkt sein, das drei elementaren Prinzipien folgt: Einfach zusammenzubauen, ein extrem kompaktes Packmaß und ein hochwertiges Material. 

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PeakBar - Ein Nischenprodukt für Outdoor-Sportler

 

Drei Freunde an verschiedenen Orten, doch zwei Sachen verbindet sie: das Streben nach Freiheit und die körperliche Herausforderung. Da stehen sie – Patrik am Fuße des Piz Roseg, Thomas kurz vor seinem HIIT-Training und Marc vor dem steilsten Anstieg in Richtung Formarinsee. Leicht übermüdet, trotzdem fokussiert. Fokussiert auf das Erreichen des persönlichen und sportlichen Gipfels. Fokussiert auf das individuelle Abenteuer. Damit die drei Freunde den persönlichen und sportlichen Gipfel erreichen und das Freiheits- bzw. Abenteuergefühl ganzheitlich erleben konnten, bedarf es einer hochwertigen und stetigen Energiezufuhr, am besten in Riegelform.

 

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Cachazzle – transparenter Longdrink erobert Frankfurts Partyszene

Cheers to you! Der Slogan des Startups Cachazzle sollte zunächst nur das Motto diverser Erstsemsterparties der vier Gründer Micky, Eddy, Yannik und Quirin sein. Als sie alle unabhängig voneinander ihr Studium an der accadis Hochschule anfingen, war niemanden klar, dass noch während der ersten vier Semester mit Hochdruck an der Gründung eines Unternehmens gearbeitet werden sollte. Konkretisiert haben sich die Firmenvision und erste Ideen bei einem Roadtrip nach Köln und dem ein oder anderem Kölsch in der Runde. Von diesem Zeitpunkt an war alles anders: parallel zum dualen Studium, Pflichtveranstaltungen der Hochschule und dem praktischen Erforschen des Frankfurter Nachtlebens bestimmten nun Meetings und Produkttests die Tagesordnung.

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O´Donnell Moonshine - Traditioneller amerikanischer Moonshine Alkohol hergestellt in Deutschland

Die beiden Gründer August Ullrich und Philip Morsink kennen sich bereits seit 12 Jahren aus der Schule in Köln. Während ihres Studiums 2014 haben die beiden ein Schnaps Start-up im eigenen Wohnzimmer gegründet. „Es war eine organische Verbindung unserer beiden Lieben –Schnaps und Amerika“, erzählt Philip.

 

Die Idee zu O´Donnell Moonshine kam August während eines Aufenthalts in den USA. Die spannenden Geschichten des Moonshines faszinierten ihn. „In den USA ist dieser allgegenwärtig, nur hier kennt ihn kaum jemand“, behauptet August. Zurück in Deutschland hat er seinen Freund Philip angerufen und die Arbeit begann. Es wurden Rezepte entwickelt und Brennereien gesucht, die Qualität liefern und handwerklich herstellen. Optisch hielten sich August & Philip dabei an die Tradition und füllen nur in originale amerikanische Mason Jars ab, die natürlich aus den USA bezogen werden. Bald war im Wohnzimmer kein Platz mehr für Gläser, Ausgießer, Pakete und Schreibtische und die beiden Gründer begaben sich auf die Suche nach einer geeigneten Ladenfläche. Diese fanden sie in Berlin Wedding, in der Utrechter Straße 22, nahe Leopoldplatz.

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Was TRY FOODS Gründer Jörn Gutowski anderen Gründern rät und welche Herausforderungen nach seiner Gründung auf ihn zukamen

Die erste Herausforderung lag in der Konzeption der Verpackung für ein Set. Gemeinsam mit der Designagentur PostlerFerguson und dem Verpackungsunternehmen Rhiem haben wir ein Jahr lang eine passende Verpackungsform entwickelt.

Nachdem die ersten Produkte im Webshop in den Verkauf gingen und das erste Feedback von Kunden und Medien sehr positiv ausfiel, dachte ich: „Es läuft“. Allerdings habe ich komplett unterschätzt, wie schwierig es ist, nachhaltig zum Kunden durchzudringen und ihn immer wieder daran zu erinnern, dass es TRY FOODS gibt.

Zudem habe ich den Einzelhandel unterschätzt. Ich dachte, wenn ich mal drin bin, bleibe ich auch dort. Kunden kannten TRY FOODS nicht und wussten nicht, was genau diese Boxen beinhalten, die da im Regal stehen. Naiverweise hatte ich mir vorgestellt, dass der Einzelhandel mir hilft, TRY FOODS bekannt zu machen. In Wahrheit muss man zuerst bekannt sein, damit es dann im Einzelhandel funktioniert. 

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Gründer Stefan über das Bierlikör-Startup HEILAND

©www.bayern.by
©www.bayern.by

Wir sind Kay Thieme (28), Max (25) und Stefan (25) Hofstetter. Kay hat vor seiner Arbeit bei HEILAND als Hotelbetriebswirt gearbeitet. Er war aber auch schon in zahlreichen Sternerestaurants und in der Gastronomie im Ausland tätig. Max arbeitet immer noch als Fotograf und Grafiker beim Bayerischen Rundfunk und übernimmt die kreativen Aufgaben bei HEILAND in seiner Freizeit. Ich habe vor HEILAND Elektro- und Informationstechnik studiert. Nach meinem Abschluss bin ich dann direkt Vollzeit in unserer Firma eingestiegen.

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Der steinige Weg von BioCornflakeBox

Die Idee zu der heutigen BioCornflakeBox, früher Cornflakeland, kam bereits 2013. Der Weg dorthin war jedoch steiniger als erwartet.

Unsere Tochter isst für ihr Leben gern Cornflakes. Der hohe Zuckergehalt störte uns damals schon, doch die richtige Lösung kam erst später. Wir überlegten, wie man Cornflakes auch ohne viel künstlichen Zucker genießen kann und suchten uns zuckerfreie Cornflakes. Geschmacklich überzeugten uns diese nicht und gaben ein wenig Früchte dazu. Mit kalter Milch schmeckte diese Kreation sogar unserer Tochter. Die Idee reifte weiter und wir bestellten Muster, bis die Küche zugestellt war. Es wurde gemixt, gegessen und weiter getestet. Im Internet fanden wir solch eine Idee noch nicht. Wir setzten der Idee noch eine Idee drauf und legten unseren Fokus auf Bio. Alle Zutaten sollten in Bioqualität sein und möglichst unbehandelt. Keine künstliche Haltbarkeit verlängern, kein künstlicher Zucker und alles, soweit es geht aus regionalem Bezug.

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Jeder isst anders - kiweno bietet Hormon- und Nährstofftests für mehr Wohlbefinden

Die kiweno Gründer Bianca Gfrei und Robert Fuschelberger mit medizinischem Leiter Roland Fuschelberger - ©Blitzkneiser
Die kiweno Gründer Bianca Gfrei und Robert Fuschelberger mit medizinischem Leiter Roland Fuschelberger - ©Blitzkneiser

 

Nach dem Erfolg im Heimatmarkt Österreich erweitert das eHealth Unternehmen kiweno sein

Produktportfolio um Biomarker-Tests für mehr körperliches Wohlbefinden. Damit wird der Fokus noch stärker auf Gesundheitsprävention gelegt.

kiweno startet mit den neuen Tests und einer

breit angelegten TV-Kampagne auf den Sendern von ProSiebenSat.1 auch in Deutschland durch.

 

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Gründertalk mit Martin und Natalie "von Freude"

Der Wunsch, ein eigenes Unternehmen zu gründen und zu führen trieb uns beide lange um. Unternehmerische Entscheidungen zu treffen, und die eigenen Fähigkeiten zu nutzen, um das Geschäft zu entwickeln, bietet viel kreative Freiheit.

Meine familiäre Vorprägung machte Unternehmertum für mich zu einer klaren Option. Vorher einige Jahre als Angestellte gearbeitet zu haben, ist jedoch eine wichtige Hilfe in diesem Zusammenhang.

Auch als Einkäuferin für unterschiedliche Textilunternehmen hatte ich viel mit inhabergeführten Unternehmen zu tun, sagt Natalie. Ich, Martin, war vor der Gründung unseres Unternehmens „von Freude“ bei unterschiedlichen Banken für das Relationship Management großer Mittelständischer Unternehmen verantwortlich. Dort habe ich viel gesehen, was besser oder weniger gut laufen kann.

Ein eigenes Unternehmen ist aber natürlich spannender.

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Casper - Du lebst, wie du schläfst

Casper ist ein Schlafunternehmen, das im Jahr 2014 mit der Produktinnovation – einer perfekt auf die Bedürfnisse des Verbrauchers abgestimmten Matratze – in den amerikanischen Markt eingetreten ist. Die Vision: Das Schlafen weltweit zu revolutionieren. Die preisgekrönte Matratze, die von einem hauseigenen Design Team entwickelt wurde, verfügt über ein schlankes Design und wird in einer kompakten Casper Box nach Hause geliefert. Anderthalb Jahre nach dem Launch erweiterte Casper sein Produktsortiment um perfekte Kissen und Bettwäsche. Das E-Commerce Unternehmen ist eine der am schnellsten wachsenden Consumer Brands aller Zeiten. Während seines ersten vollen Geschäftsjahres erwirtschaftete Casper einen Umsatz von rund 100 Millionen US-Dollar. Casper wurde vom Magazin Fast Company zu einer der „Most Innovative Companies“ der Welt und die Casper Matratze vom TIME Magazine zu einer der besten Erfindungen des Jahres 2015 ernannt.

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ChackPack - Billig wirkende Plastikbeutel haben am Sicherheitscheck ausgedient!

Im Jahre 2011 waren wir das immer wiederkehrende Bild stillvollen Vielflieger leid, die ihre Körperpflegeprodukte in einem Einweg-Plastikbeutel beim Security Check vorzeigen. Die Idee für ChackPack.com war geboren. Ganz nach dem Motto

 

"To most people the sky is the limit. To those who love aviation, the sky is home."

 

wollen wir es Vielfliegern und Vielreisenden ermöglichen, nur mit Handgepäck in das Flugzeug zu steigen, ohne auf den gewohnten Komfort und Stil zu verzichten.

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Jason Wendt spricht über sein Startup Bierwerk

Vor einigen Jahren war Craft Beer in Deutschland noch unbekannt und ein India Pale Ale (IPA) zu finden war extreme schwer. In 2014 habe ich Freunde in Kanada besucht und dort die Vielfalt der Craft Beer Szene entdeckt. Ich war sofort begeistert. Aber was sollte ich tun, wenn diese Biere hier nicht zu kaufen waren? Da blieb mir nichts anderes übrig, außer mein eigenes Bier selbst zu brauen. Aber die Bierbrausets, die man online kaufen konnte, bestanden aus Sirups und großen weißen Eimern, die auf eine Braumenge von 30 Litern ausgelegt waren. Das war unpraktisch und hörte sich auch nicht so frisch an, wie ich es mir vorgestellt habe. Da ist die Idee zu Dein Bierwerk entstanden. Ich wollte ein kompaktes Bierbrauset entwickeln, das nur frische Zutaten benutzt und mit genau den Utensilien funktioniert, die sowieso jeder in der Küche hat.

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