reposée - Das Sharing-Konzept aufgegriffen für Ferien- und Freizeitimmobilien

WIe ist die Idee zu Reposée entstanden?

Alex und ich kennen uns schon seit einiger Zeit. Beruflich als auch privat haben wir immer wieder Zeit miteinander verbringen dürfen, wobei wir uns stets über die Probleme des Alltags Gedanken gemacht haben, und wie man diese lösen könnte.

 

Die Idee für das Geschäftsmodell von reposée entstand im Sommer 2016.  Einmal mehr stellten wir uns die Frage, wohin wohl der gemeinsame Familienausflug für das kommende Wochenende gehen könnte. Man(n) hatte mal wieder vergessen sich rechtzeitig um eine Unterkunft zu kümmern, und somit blieben wieder nur die „Restposten“ zur Auswahl.

 

Unsere  Lösung: Ein Wochenendhaus, aber ohne viel Stress und ohne langfristige Verpflichtungen! Ein Haus, welches an unsere zeitlichen und finanziellen Bedürfnisse angepasst ist, und trotzdem eine gewisse Flexibilität bietet.

Laptop! Desk-Research!

Unsere Recherchearbeiten haben schließlich ergeben, dass es das von uns präferierte Modell in dieser Form noch nicht gab. Zudem ist uns durch unsere Recherche klar geworden, dass es sehr viele Wochenendhäuser, Almhütten, Ferienwohnungen, sowie Hütten am See gibt, welche kaum benutzt werden - Leerstand!

 

Warum also nicht eine solche Freizeitimmobilie mit anderen gemeinsam nutzen? Für ein paar wenige Monate, für eine Saison, oder auch für ein ganzes Jahr.

 

Die Idee für Sharing via reposée war geboren!

Was ist so besonders an reposée?

Das Geschäftsmodell von reposée befasst sich mit der gemeinsamen Nutzung von Ferien- und Freizeitimmobilien. Hierbei wird die trendige Idee von gängigen Immo-Sharing-Konzepten aufgegriffen (z.B. AirBnB) und mit dem klassischen Time-Sharing-Gedanken, wie ihn z.B. große Hotelketten umsetzen, kombiniert. Es entstehen saisonale Mietverhältnisse (zwischen 2 u. 12 Monaten), wobei Mieter und Vermieter einen Vertrag zur gemeinsamen Nutzung der Immobilie eingehen. Koordiniert wird dies über die Online-Plattform von reposée, auf welcher sich genau diese beiden Interessengruppen treffen werden. Ein simples Geschäftsmodell, welches vor allem auf der Basis von Vertrauen und Gewissheit für alle beteiligten Parteien Bestand haben wird.

Hier nur ein paar Alleinstellungsmerkmale unseres Modells:

  • Nutzung freier Ressourcen durch partielle Vermietung - keine Einschränkung des Eigenbedarfs für den Mieter
  • Keine Ungewissheiten aufgrund von ständig wechselnden Mietparteien - ein Mieter für eine Saison
  • Der Mieter genießt die flexible Nutzung einer Ferien- oder Freizeitimmobilie ohne hohe finanzielle Verpflichtungen (vgl. Kauf)
  • finanzieller Mietaufwand ist bestmöglich an die zeitlichen Bedürfnisse des Mieters angepasst

Würdet ihr nochmal ein Unternehmen gründen?

Gründer und Geschäftsführer Alex Schuch und Felix Woldt
Gründer und Geschäftsführer Alex Schuch und Felix Woldt

Da wir noch mitten in der Gründungs-/Umsetzungsphase sind, so kann ich dir diese Frage nur bedingt beantworten. Nichtsdestotrotz vertrete ich die Meinung, dass die Unternehmensgründung einfach zum persönlichen „Erfahrungsportfolio“ dazugehört, genauso wie der „gepflanzte Baum“ und das „gebaute Haus“. Ich würde alles nochmal so umsetzen wie bisher, nur würde ich manchmal weniger Nachdenken und einfach machen.

 

Jeden Tag erfinden wir uns aufs neue. Man versucht stets mit begrenzten Ressourcen das Maximum an Möglichkeiten auszuschöpfen. Kurzum, jeder Tag ist eine neue große Herausforderung.